St. Michael Sossenheim

Nachrichten

Aktion „Dreikönigssingen 2019“ in St. Michael

SternsiMi1Es ist schon eine lange Tradition, dass in den Tagen nach Weihnachten und Neujahr, um Dreikönig herum, die Sternsinger unterwegs sind. Zum 61. Mal besuchten überall in Deutschland Kinder und Jugendliche zahlreiche Gemeindemitglieder und Interessierte in deren Wohnungen und Häusern, sie besuchen Altenheime, Kindergärten und andere soziale Einrichtungen. Seit vielen Jahren findet die Aktion „Dreikönigssingen“ auch bei uns hier in Sossenheim statt. Es ist sehr erfreulich, dass in diesem Jahr wieder zwölf Kindern mitgemacht haben, die von sechs Jugendlichen und Erwachsenen begleitet wurden.

Zu Beginn der Aktion am 3. Januar haben die Sternsinger(innen) der fünf Gemeinden der Pfarrei St. Margareta in der Josefskirche in Höchst einen Sternsingergottesdienst gefeiert. Anschließend waren die Sternsinger zu Gast im Trauungssaal des Bolongaropalastes, wo schon Herr Henning Brandt, der Leiter der Verwaltungsstelle Höchst (Stadt Frankfurt a.M.) wartete und die kleinen Königinnen und Könige in einem „standesgemäßen Ambiente“ empfing.

„Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit“, so lautete das Motto der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen. Mit den Spendengeldern werden in diesem Jahr Hilfsprojekte im lateinamerikanischen Land Peru unterstützt, in denen es darum geht, Kinder mit einer Behinderung zu fördern, sie in die Gemeinschaft einzubeziehen und sie teilhaben zu lassen am Leben der anderen, die kein Handicap haben.  Im Gottesdienst am Dreikönigstag in der Michaelskirche, den die Sternsinger mitgestaltet haben, wurden die Ziele der diesjährigen Aktion näher erläutert.   

Ein ganz besonderer Dank ist Frau Gertrud Roth zu sagen, die wie immer die gesamte Aktion organisiert hat. Dass das sehr viel Arbeit ist, kann sich jeder denken. Frau Roth und ich danken unseren Sternsingerinnen und Sternsingern sowie ihren Begleiterinnen und Begleitern für ihren Einsatz! Sie haben in den Tagen vom 3. – 6. Januar und am 9. Januar  viel Geld für die beschriebenen Kinderhilfsprojekte gesammelt.

Und so danken wir auch allen, die gespendet haben, sehr herzlich!

SternsiMi3Es wirkten mit:
Eva Riehl und Linnea Riehl sowie Marco Lefeld,  Beatrice Basail Nicolaisen und Vivian Basail Nicolaisen, Linda Claßen, Gita Singh, Ivana Sulic sowie Aaron Ohly, Elias Ohly, Johannes Ohly und Samuel Ohly

Begleitet wurden die Kinder von Simon Abel, Desirée Basail Nicolaisen, Leon Hoang, Minh-Thao Hoang, Monika Katzenbach und Chiara Lefeld.           

Pastoralreferent Michael Ickstadt

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Chronik der Gemeinde St. Michael Frankfurt a.M. – Sossenheim für das Jahr 2018 (Pfarrei St. Margareta Frankfurt a.M.)

Seit 1.1.2018 besteht die ehemalige Pfarrei St. Michael, Sossenheim als Gemeinde St. Michael, Sossenheim unter dem Dach der neuen Großpfarrei Sankt Margareta fort. Im ersten Jahr ihres Bestehens ging es den Verantwortlichen der Gemeinde darum, die bewährte und oft erfolgreiche Arbeit in der Seelsorge in höchstmöglicher Kontinuität fortzusetzen und sich in der neuen Situation zurechtzufinden. Sehr wichtig war dabei, dass ein funktionierendes und mit ausreichend Öffnungszeiten versehenes Gemeindebüro im Stadtteil eingerichtet werden konnte und auch der zuständige Seelsorger weiterhin vor Ort seinen Dienstsitz hat.

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Adventsfenster 2018

Information

Seit dem Jahr 2002 ist es in Sossenheim Brauch, den Advent ab dem 1. Dezember bis Heiligabend mit Adventsfenstern zu begehen. Jeden Abend um 18 Uhr wird in unserem Stadtteil, wie bei einem Adventskalender, ein geschmücktes Fenster mit Tageszahl geöffnet.

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Bericht Krankenstation in Tunduru-Masis November 2018

Liebe Gemeinde,

seit dem plötzlichen Tod von Bischof Castor vor einem Jahr ist es längere Zeit still geworden um die Krankenstation in Tunduru-Masasi. Mit dem Bischof ist unser direkter Ansprechpartner verloren gegangen, so dass es erstmal zu lösen galt, wer nach seinem Tod die Krankenstation leitet und wie überhaupt die „Verhältnisse“ sind. Es hat mich gut vier Monate detektivische Kleinarbeit gekostet, wieder einen Ansprechpartner zu ermitteln. Bei meinen Recherchen hatte ich engen Kontakt mit einem sehr in Tunduru-Masasi engagierten Lehrer des Fürstenberg-Gymnasiums in Recke, welches die Krankenstation ebenfalls intensiv unterstützt. Dabei habe ich u.a. erfahren, dass die Krankenstation ein weiteres Gebäude benötigt hat, speziell zur Versorgung von schwangeren Frauen. Dieses Gebäude existiert seit etwa sechs Monaten und wurde mit 26.000 € (Erlöse aus einem Basar) durch die Schule finanziert.

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