Liturgie
Den Glauben feiern: Liturgia
Das Wort „Liturgie” (von altgriechisch λειτουργία leiturgía „öffentlicher Dienst, Gemeindedienst“; aus λαός/λεώς/λειτός laós/leōs/leitós „Volk, Volksmenge“ und ἔργον érgon „Werk, Dienst“) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.
Die Feier der Liturgie dient der Verehrung Gottes und zur Vertiefung des gemeindlichen Glaubens. Die Liturgie umfasst das gesamte gottesdienstliche Geschehen: Gebet, Lesung und Verkündigung, Gesang, Gestik, Bewegung und Gewänder, liturgische Geräte, Symbole und Symbolhandlungen, die Spendung von Sakramenten und Sakramentalien.
Das Zweite Vatikanische Konzil förderte und forderte maßgeblich die tätige Teilnahme des Volkes an der Liturgie. Die Gemeinde als Ganzes, mit all ihren Charismen und Diensten ist Trägerin der Liturgie.
Liturgie in der Pfarrei Sankt Margareta
Liturgieausschuss
Die sonntägliche Eucharistiefeier ist zugleich Quelle und Höhepunkt christlichen Lebens und Feierns (Vaticanum II, LG 11) der Pfarrei Sankt Margareta.
An allen Kirchorten finden regelmäßig Gottesdienste zu festen, verlässlichen Zeiten statt. Gemeinsame Gottesdienste werden jährlich zum Patrozinium der hl. Margareta am 20. Juli in der Justinuskirche, zum Bartholomäusfest mit der Schiffswallfahrt zum Frankfurter Dom gefeiert.
Die Themenbereiche der Liturgie werden im Liturgieausschuss des PGR bearbeitet.