Interreligiöses Friedensgebet am 23. Februar 2026
Orte:
Frieden, Pax, Schalom, …
Mir, Paz, Salam, Peace, Baris, Sühl, Nabad, Fred, Rahu, Rauha, Fridden, Damai, Nabad, Amahoro – Frieden in so vielen Sprachen. Frieden, eine Sehnsucht aller Menschen.
Oft fühlen wir uns im Angesicht der Weltlage hilflos, vielleicht auch hoffnungslos. So viele Kriege. Manche geraten, weil sie weit weg sind, in Vergessenheit; andere sind sozusagen direkt vor unserer Haustür.
Die Gründe der Kriege sind vielfältig: Neid, Hass, Unterdrückung, Ausbeutung, Gier, Bereicherung, Apartheid, Religion, Diktatur. Immer ist Krieg mit viel Leid verbunden. Doch die Geschichte lehrt uns, dass trotz der vielen Kriege und Feindschaften unter den Völkern Frieden möglich ist.
Deshalb wollen wir uns am Montag, den 23. Februar um 18:30 in der Justinuskirche zum interreligiösen Friedensgebet treffen. Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften werden mit uns und ihren Gläubigen für Frieden beten und musikalische Impulse die Gebete unterstreichen. Gemeinschaft gibt Zuversicht, Mut, Kraft und Halt. Wir bitten an diesem Tag um eine großzügige Spende. Die Spenden kommen jeweils zur Hälfte der medizinischen Hilfe in der Ukraine und Ärzte ohne Grenzen, Schwerpunkt Sudan, zugute.
Gabi Hingott, Ökumene St. Josef, Höchst
