St. Bartholomäus Zeilsheim

Katholischer Kirchenchor "Cäcilia"

Logo KiChor bt ohne SchattenDer Chor wurde am 1. Februar 1911 auf Initiative des damaligen Pfarrers Weil und Herrn Rektor Graulich mit 60 Sängerinnen und Sängern gegründet. Der Name "Cäcilia" stammt von einer Märtyrerin aus dem 2. Jahrhundert; viele Chöre hatten sich schon diese als Schutzpatronin für ihren Chor erwählt. Durch die gemeinsame Freude am Singen wuchsen die Katholiken aus dem alten Ortsteil und die Neuzugezogenen aus der "Kolonie" schnell zusammen.

Der Chor Juni 2016

Mit eindrucksvollem Festgottesdienst und Konzerten feierte der Chor im Jahr 2011 seinen 100. Geburtstag. Der Chor besteht aus knapp 25 Sängerinnen und Sängern und weiteren ca. 60 fördernden Mitgliedern.

Ansprechpartner:

bpichelmann

Chorleiter

Bernd Pichelmann

 

 

 Vorstand

  • Theo Christ
  • Christa Dill
  • Ulrich von Janta Lipinski
  • Barbara Meier
  • Martina Petri
vorstand [AT] kirchenchorcaecilia [PUNKT] de

                                                                                                          
                  Wir gedenken unserer verstorbenen Mitglieder              
                                                                                                          
                                          im Juni 2019                                            

                                       ALFRED SAJONZ                                      
                                                                                                          
                                            im Juli 2019                                           

                                          JOSEF KUHN                                          
                                                                                                           

Geplante Termine 2019

9. Februar               – Singen im Gottesdienst zum Stiftungsgedenken in St. Bartholomäus
8. März                   – Jahreshauptversammlung im PGZ/Clubraum
13. April                  – Singen im Gottesdienst an Ostermontag in St. Bartholomäus ???
24. Juni                   – Singen im Gottesdienst zum Johannesfest in St. Bartholomäus ???
4. Dezember           – Singen in Liebfrauen ???

 

Die Chronik des Kirchenchores Cäcilia

Mit der fol­gen­den Chro­nik er­he­ben wir kei­nen An­spruch auf Voll­stän­dig­keit – dies soll nur für al­le In­ter­es­sier­ten ei­nen klei­nen Ein­blick in die lan­ge und be­weg­te Ge­schich­te un­se­res Cho­res geben:

Am 1. Fe­bru­ar 1911 wurde auf Ini­ti­a­ti­ve des da­ma­li­gen Kap­lans und spä­te­ren Pfar­rers Hein­rich Weil und Herrn Rektor Wil­helm Grau­lich der Chor mit 60 Sän­ge­rin­nen und Sän­gern ge­grün­det. Der Na­me „Cä­ci­lia” stammt von ei­ner Mär­ty­re­rin aus dem 2. Jahr­hun­dert, und schon vie­le Chö­re hat­ten sich die­se als Schutz­pa­tro­nin für ih­ren Chor er­wählt. Durch die ge­mein­sa­me Freu­de am Sin­gen wuch­sen die Kat­ho­li­ken aus dem alten Orts­teil und die Neu­zu­ge­zo­ge­nen aus der „Ko­lo­nie” schnell zusammen.

Unter der Lei­tung von Herrn Rek­tor Grau­lich als Di­ri­gen­ten trat der Chor erst­mals an Palm­sonn­tag, dem 09.04.1911 an­läss­lich der Ein­füh­rung von Herrn Kap­lan Hein­rich Weil als neu­em Pfar­rer auf. Die Chor­pro­ben fan­den im al­ten Schul­ge­bäu­de ne­ben der Pfarr­kir­che statt, das gleich­zei­tig den 1911 nach Zeils­heim ge­kom­me­nen Dern­ba­cher Schwes­tern als Schwes­tern­haus dien­te. Nach dem Bau des Schwes­tern­hau­ses in der Saal­fel­der Stra­ße im Jah­re 1913 wur­den die Chor­pro­ben dort ab­ge­halten.

Von 1914 bis 1919 muss­te der Chor we­gen des 1. Welt­krie­ges sei­ne Ar­beit un­ter­bre­chen und konn­te die­se erst 1919 wie­der auf­neh­men. Erst­ma­lig wur­de ein Vor­stand ge­wählt, 1. Vor­sit­zen­der war Herr Ja­kob Wüst. 1920 gab sich der Chor ei­ne Satzung.

Nach­fol­ger für Herrn Rek­tor Grau­lich als Di­ri­gent wur­de am 01.09.1925 Herr Jo­sef Baum. In die­ser Zeit wa­ren ne­ben den Chor­pro­ben auch die Tanz-, The­a­ter- und Fast­nachts­ver­an­stal­tun­gen des Kir­chen­cho­res in der Ge­mein­de fe­der­führend.

Am 15.11.1931 fand das erste öf­fent­li­che Kon­zert des Cho­res statt. 450 Zu­schau­er wa­ren von des­sen Leis­tun­gen be­geistert. Bei der Grund­stein­le­gung des Kir­chen­an­bau­es zu Pfings­ten 1932 trat der Chor eben­so in Er­schei­nung wie bei der Gloc­ken­wei­he am 04.09.1932 und der Kirch­weih am 20.11.1932.

Ab dem Jahr 1933 wur­de der Druck des Re­gi­mes im­mer stär­ker, ab 1935 durf­ten kei­ne Pfarr­fei­ern mehr statt­fin­den und der Chor muss­te sich auf rein re­li­gi­ö­se Ak­ti­vi­tä­ten be­schrän­ken. 1936 wur­de das 25-jäh­ri­ge Ju­bi­lä­um des Cho­res be­gan­gen, zu dem auch der Grün­der, Herr Pfar­rer Weil, ein­ge­la­den wur­de. Prä­ses Pfar­rer Ru­ders­dorf, ein treu­er Freund und Gön­ner des Cho­res, ver­starb im glei­chen Jahr.

Durch den Kriegs­be­ginn 1939 sank die Zahl der ak­ti­ven Sän­ger er­heb­lich, und im Jahr 1940 wur­de auch der Chor­leiter Herr Jo­sef Baum ein­be­ru­fen. Herr Ki­li­an Döll führ­te den Chor bis zu sei­ner ei­ge­nen Ein­be­ru­fung als Stell­ver­tre­ter des Chor­lei­ters und Vor­sit­zen­der wei­ter. In den Kriegs­jah­ren 1941-1944 lief der Chor­be­trieb den Ver­hält­nis­sen ent­spre­chend be­hin­dert wei­ter. Be­son­ders be­las­tend wa­ren die Ver­dunk­lung und die häu­fi­ger wer­den­den Flie­ger­alarme.

Im Ja­nu­ar 1945 er­schie­nen nur noch 4 Män­ner und 8 Frau­en zur Pro­be. Als im Juni 1945 Adolf Grä­ser aus dem Krieg zu­rück­kehr­te, über­nahm er so­fort die stell­ver­tre­ten­de Lei­tung des Cho­res und im No­vem­ber 1945 konn­te der Chor beim Kirch­weih­fest unter der Lei­tung von Kap­lan Er­bach wie­der den Got­tes­dienst ge­stal­ten. Als Chor­lei­ter Baum 1946 aus der Kriegs­ge­fan­gen­schaft kam, konn­te der Chor­be­trieb lang­sam wie­der nor­mal fort­ge­führt werden.

Zum 40-jäh­ri­gen Stif­tungs­fest 1951 wur­de im Hoch­amt die Mes­se in C von An­ton Bruck­ner mit Or­ches­ter auf­ge­führt. Am 03.02.1959 ver­starb Geistl. Rat Pfar­rer Alex­an­der Rupp; er war Zeit sei­nes Le­bens ein Freund und För­de­rer des Cho­res ge­we­sen und hatte den Chor noch am Vor­abend sei­nes To­des besucht. Als sein Nach­folger wur­de Pfar­rer Heinz Wolf am 12.04.1959 in die Ge­mei­nde eingeführt.

Am 22.01.1961 wur­de das 50-jäh­ri­ge Ju­bi­lä­um be­gan­gen, bei dem auch noch ei­ne Rei­he von Grün­dungs­mit­glie­dern teil­neh­men konn­te. Herr Va­len­tin Erb trat ab 1962 die Nach­fol­ge als Vor­sit­zen­der von Herrn Ki­li­an Döll an, der nun Eh­ren­vor­sit­zen­der wur­de. Die ne­ue Orgel, 1962 an­ge­schafft, er­füll­te ei­nen Her­zens­wunsch des gan­zen Cho­res. Im glei­chen Jahr wur­de St. Ste­phan als Fi­li­al­kir­che ein­ge­weiht.

In den Jah­ren 1964 bis 1970 wur­den vie­le gu­te Leis­tun­gen er­bracht. 1971 fei­er­te man das 60-jäh­ri­ge Ju­bi­lä­um mit der Mes­se in G von Franz Schu­bert und Wer­ken aus der „Schöp­fung” von Jo­sef Haydn. Jo­sef Baum, lang­jäh­ri­ger ver­dien­ter Chor­lei­ter, ver­ab­schie­de­te sich an Os­tern 1973 mit der Schu­bert-Mes­se in G und Herr Bernd Pi­chel­mann über­nahm mit 20 Jah­ren den Chor. Er brach­te auch jun­ge Sän­ger mit in den Chor, was die­sem sicht­lich gut be­kam. Im glei­chen Jahr leg­te auch Herr Gre­gor Rüt­zel nach 36 Jah­ren sein Amt als Schrift­füh­rer in jün­ge­re Hände.

Pfar­rer Wolf fei­er­te im Jahr 1976 sein 40-jäh­ri­ges Pries­ter­ju­bi­lä­um und der Chor ge­stal­te­te den Fest­got­tes­dienst u.a. mit der „Krö­nungs­mes­se” von Wolf­gang Ama­de­us Mo­zart. Es folg­ten vie­le Auf­trit­te des Cho­res bei di­ver­sen Aus­flü­gen, Fes­ten und Kon­zer­ten; be­son­de­ren Spaß mach­te der Auf­tritt bei der Hoch­zeit von Herrn Pi­chel­mann am 07.07.1979.

Herr Lot­har Schmitt über­nahm 1981 den Vor­sitz, und am 25.10.1981 fand an­läss­lich des 70-jäh­ri­gen Chor­ju­bi­lä­ums ein Kon­zert in der Pfarr­kir­che mit der „Krö­nungs­mes­se” von Wolf­gang Ama­de­us Mo­zart und di­ver­sen Stüc­ken von Haydn und Hän­del statt. Schö­ne Ta­ge konn­te der Chor in La Celle-St. Cloud, der Part­ner­ge­mein­de un­se­rer Pfar­rei in Frank­reich, na­he Pa­ris am 28./29. Mai 1982 er­leben.

Zum 25-jäh­ri­gen Orts­ju­bi­lä­um von Herrn Pfar­rer Wolf brach­te der Chor die „Spat­zen­mes­se” von Wolf­gang Ama­de­us Mo­zart zu Ge­hör; Pfar­rer Wolf wur­de am 01.09.1984 ver­ab­schie­det und Pfar­rer Le­ber am 09.09.1984 in sein Amt als Pfar­rer der Ge­mein­de ein­ge­führt. Zum 75-jäh­ri­gen Chor­ju­bi­lä­um im Jah­re 1986 wur­den Psal­men von Hein­rich Schütz und Wer­ke von Diet­rich Bux­te­hu­de auf­ge­führt. Am En­de die­ses Ju­bel­jah­res sang der Chor zu Eh­ren von Pfar­rer Wolf, der sein Gol­de­nes Pries­ter­ju­bi­lä­um fei­ern konn­te, die Messe in D von An­to­nín Dvořák.

Ab 1988 war Herr Alex­an­der Ull­rich Vor­sit­zen­der des Cho­res, ab 1990 Frau Mo­ni­ka Bach­mann und von 1992 bis 2002 Frau Irm­gard Selt. Seit dem Jahr 1989 wer­den auch die Fast­nachts-Ak­ti­vi­tä­ten der Ge­mein­de durch ei­ne klei­ne Ab­ord­nung des Cho­res, die „Ker­sche­mäus”, wied­er mit­ge­staltet.

Pfar­rer Le­ber ging im Sep­tem­ber 1991 nach Bad Hom­burg und im Ja­nu­ar 1992 wur­de Pfar­rer Rei­chert in Zeils­heim ein­ge­führt. Er war 8 Jah­re Pfar­rer der Ge­mein­de und nach sei­nem Weg­gang im Sep­tem­ber 2000 wur­de Bru­der Fried­rich Neu­mül­ler im No­vem­ber 2000 sein Nach­folger.

Ein be­son­de­rer Hö­he­punkt war si­cher­lich der 11.11.2001, an dem der Chor sein 90-jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um fei­ern durf­te und in ei­nem Fest­got­tes­dienst die Mes­se in C von Lud­wig van Beet­ho­ven auf­führ­te. Dies ge­hört mit zu den be­son­de­ren Er­eig­nis­sen in der Chor­ge­schichte.

An­fang 2002 über­nahm Mo­ni­ka Dörr das Amt der 1. Vor­sit­zen­den. Zum 95. Ge­burts­tag des Cho­res stand die all­seits be­lieb­te „Krö­nungs­mes­se” von Wolf­gang Ama­de­us Mo­zart auf dem Pro­gramm, die un­ter an­de­rem auch durch Spen­den­gel­der der Fir­ma In­fra­serv mit­fi­nan­ziert wur­de und nicht zu­letzt auch durch sehr vie­le groß­zü­gi­ge Spen­den aus den Rei­hen der för­dern­den Mit­glieder.

Ge­ra­de die­se för­dern­den Mit­glie­der sind ei­ne gro­ße Un­ter­stüt­zung für die Ar­beit des Cho­res, da nur al­lein durch die Bei­trä­ge und die Zu­wen­dun­gen aus der Ge­mein­de kei­nes­falls al­le ge­plan­ten mu­si­ka­li­schen Dar­bie­tun­gen durch­ge­führt wer­den könnten.

Ein schö­nes Er­eig­nis war das ge­mein­sa­me Ad­vents­kon­zert mit dem MGV Ein­tracht und der Grup­pe EiCappella im De­zem­ber 2009, das bei al­len Be­su­chern auf gro­ßen Bei­fall stieß und un­be­dingt in ähn­li­cher Form wie­der­holt wer­den soll.

Das Ju­bi­lä­ums­jahr 2011 war ein gro­ßes Er­eig­nis – an­ge­fan­gen mit ei­nem Fest­got­tes­dienst am 06.02.2011 in der Pfarr­kir­che mit der „Mes­se so­le­nel­le” von Louis Vierne. Beim an­schlie­ßen­den Em­pfang im Pfarr­ge­mein­de­zen­trum platz­te der Raum fast aus al­len Näh­ten. Vie­le Ver­eins­ver­tre­ter, ehe­ma­li­ge Ge­mein­de­pfar­rer und na­tür­lich Chor­mit­glie­der so­wie Freun­de und För­de­rer wa­ren ge­kom­men, um den Auf­takt des Fest­jah­res zu würdigen.

Nach vie­len Auf­trit­ten in Got­tes­diens­ten folg­te am 31.10.2011 der Höhe­punkt – das Ju­bi­lä­ums­kon­zert mit der „Kai­ser­messe” von An­to­nio Sa­li­eri, dem „Ex­sul­ta­te, ju­bi­la­te” von Wolf­gang Ama­de­us Mo­zart und dem „Te De­um” von Marc An­toine Char­pen­tier. Ein­stim­mig be­fan­den al­le Kon­zert­be­su­cher, dass das et­was ganz Be­son­de­res für Zeils­heim war und je­der, der das Kon­zert nicht be­su­chen konn­te, et­was ver­passt hat­te! Die an­schlie­ßen­de Chor­fei­er im Pfarr­ge­mein­de­zen­trum bleibt si­cher vie­len in Er­innerung.

Den Ab­schluss der Fei­er­lich­kei­ten bil­de­te ein ge­mein­sa­mes Kon­zert Zeils­hei­mer Chö­re – ein No­vum! Zu­sam­men mit dem MGV Ein­tracht, dem Volks­chor Tha­lia, dem evan­ge­li­schen Kir­chen­chor und der Grup­pe „Ei­Cap­pel­la” ge­stal­te­te un­ser Chor ein wun­der­schö­nes vor­weih­nacht­li­ches Kon­zert, das mit ei­nem ge­mein­sam von al­len Chö­ren und dem Pub­li­kum ge­sun­ge­nen Ad­vents­lied endete.

Alle Mit­wir­ken­den und na­tür­lich al­le Zu­hö­rer wa­ren be­geis­tert und hat­ten so­viel Spaß am Mu­si­zie­ren, dass so ein Kon­zert na­tür­lich ge­rne wie­der­holt wer­den soll.

Seit 2018 wird der Chor von einem geschäftsführenden, fünfköpfigen Vorstand (Theo Christ,Christa Dill,Ulrich von Janta Lipinski,Barbara Meier und Martina Petri) geleitet.

Im Jahr 2011 kann unser Chor auf 110 Jahre zurückblicken. Auch dieses Jubiläum werden wir angemessen feiern.

Der Ver­ein hat heu­te ei­ne Mit­glie­der­stär­ke von ca. 80 Mit­glie­dern. Da­von sind un­ge­fähr ein Drit­tel ak­ti­ve Sän­ge­rin­nen und Sän­ger. Lei­ter des Cho­res ist seit 1973 Bernd Pi­chel­mann.

Alle Auf­trit­te und ge­sun­ge­nen Wer­ke des Cho­res zu er­wäh­nen, wür­de hier bei Wei­tem den Rah­men spren­gen. Oben ge­nann­te Da­ten und Er­eig­nis­se sind nur ein ge­rin­ger Teil un­se­rer lang­jäh­ri­gen Chor­ge­schich­te und sol­len Ih­nen ei­nen klei­nen Ein­blick in die Ar­beit und die Chro­nik ver­schaffen. Be­son­derer Dank gebührt Kurt und Thea Bach­mann, die die Ge­schich­te des Cho­res in wun­der­ba­rer Wei­se auf­ge­führt und für die Nach­welt zu­sam­men­ge­tra­gen ha­ben.

Großer Dank gehört natürlich unserem Chorleiter Bernd Pi­chel­mann, der uns je­den Mon­tag im­mer wie­der er­trägt, auch wenn der ei­ne oder die an­de­re nicht so ganz bei der Sa­che sind. Aber Spaß macht es auf je­den Fall und al­le kom­men doch sehr ger­ne in die Proben.

Alle, die In­ter­es­se und Spaß am Sin­gen ha­ben, sind herzlic eingeladen, mon­tags um 20:00 Uhr in un­ser Ge­mein­de­zen­trum zu kom­men – viel­leicht kön­nen ja ge­ra­de SIE mit Ih­rer Stim­me un­se­ren Chor noch be­reichern.

Die­je­ni­gen, die sich das Sin­gen nicht zu­trau­en, den Chor aber trotz­dem un­ter­stüt­zen möch­ten, dür­fen dies ger­ne als för­dern­des Mit­glied tun; ein Jah­res­bei­trag von derzeit nur EUR 20,00 tut den meis­ten nicht weh und hilft uns, wei­ter­hin so schö­ne Kon­zer­te und Got­tes­diens­te zu ge­stalten.

Uns allen wün­schen wir wei­ter­hin viel Freu­de beim ge­mein­sa­men Mu­si­zie­ren und dass wir den Ide­a­lis­mus be­hal­ten, oh­ne den un­ser Chor nicht be­ste­hen könnte.

 

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