Zeltlager

EIN ATEMBERAUBENDES ERLEBNIS. JEDES JAHR IM SOMMER.
2015 ZL zelte square

Natur

erleben

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Gemeinschaft

erfahren

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Glauben

spüren

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Zeltlager

gestalten

Das Zeltlager der Gemeinde ist ein fester Bestandteil der Gemeinde St. Johannes Apostel. Im gesamten Jahr werden die verschiedenen Lager vorbereitet, das Material gewartet, Aktionen durchgeführt. Viel Aufwand für ein Zeltlager und der Aufwand lohnt sich - mit deiner Teilnahme! Unsere Philosophie ist es, ein Zeltlager zu erleben, das fest mit christlichen Werten verwurzelt ist und einem aufzeigt, wie toll es ist, mehrere Tage die Natur zu genießen und Gemeinschaft zu erfahren. Es gibt Jugend-, Kinder- und Familienzeltlager. 

 Rund um die Faszination Zeltlager und die Organisation dahinter

  • Die Gemeinde St. Johannes Ap. bietet seit über 40 Jahren Zeltlager für Kinder im Alter von 9 – 13 Jahren an, zuerst nur für Jungen und seit 1977 auch für Mädchen. Mit der Zeit kam man zur Einsicht, dass es sich lohnen würde, die vielen Zelte und alles was dazu gehört, nicht nur für 14 Tage Kinderzeltlager aufzustellen. Im Jahre 1993 organisierten die Familien Andrés, Jakobi und Hohmann (ehemalige Kinderzeltlager-Betreuer) in den Sommerferien ein Familienzeltlager, welches im Anschluss an das Kinderzeltlager stattfand. Mittlerweile wechseln sich das Kinder- und Familienzeltlager ab. Das Familienzeltlager ist ein Zeltlager, wie wir es bisher noch nicht hatten. Ein Zeltlager für Familien mit kleinen Kindern, die noch nicht das Alter für das Kinderzeltlager der Gemeinde haben oder bereits dafür zu alt sind. Das was als einmaliges Projekt gedacht war, wurde mit den Jahren ein riesiger Erfolg, weshalb wir es regelmäßig organisieren. Dieses Ferienangebot wurde zu einem festen Angebot der Gemeinde St. Johannes Ap Unterliederbach. Natürlich steht und fällt diese Art Zeltlager mit den Leuten, die sich darum bemühen. So hatte sowohl das Kinderzeltlager als auch das Familienzeltlager seine Hochs und Tiefs. Manchmal waren sehr wenige Teilnehmer oder es waren zu viele. Trotzdem hat diese Art von ‚Ferien‘ noch immer Bestand und viele Kinder dürfen dort Natur pur erleben. So sind wir bereits seit 13 Jahren dabei. Quelle: ‚Der Sonntag‘ vom 21.sep 2003 – An der Strippe – Anrufer: Bernhard Perrefort Ein Anruf bei Juan Andres, 45. Der Familienvater aus Unterliederbach organisiert seit zehn Jahren die Familienzeltlager seiner Gemeinde St. Johannes. Frage: Kinder- und Jugendzeltlager gibt es in vielen Gemeinden. Aber Familienzeltlager – wie kam es dazu? Andres: Das wurde aus der Not geboren. Bereits 1977 bin ich das erste Mal als Betreuer mit in ein Kinderzeltlager gefahren. Es hat immer so viel Spaß gemacht Stadtkinder in die Natur zu bringen und sie die Erfahrungen des Zusammenhalts einer Gruppe machen zu lassen. Die Begeisterung für das Zelten blieb auch dann, als der Nachwuchs da war. Zusammen mit Freunden, allen voran Bernhard Hohmann, die ebenfalls gerne zelten, stellte sich die Frage nach einer Freizeit für Familien mit kleinen Kindern. Überlegt wurde in verschiedene Richtungen. Von der Organisation am einfachsten erwies sich die Möglichkeit, eine solche Familienfreizeit unmittelbar nach einem Kinderzeltlager durchzuführen. So sind wir damals mit einigen befreundeten Familien ins Zeltlager gefahren. Frage: Und das machen Sie jetzt seit zehn Jahren? Andres: Eigentlich sind es bereits elf Jahre. Einmal muss-te die Freizeit wegen schlechten Wetters ausfallen. Wir haben damals schon bald festgestellt, dass das den Kindern unheimlich viel Spaß macht. Das hat sich in der Gemeinde herumgesprochen. Unser jüngster Teilnehmer war drei Monate alt. In der Regel sind die kleinen Kinder ab drei Jahre. Aber sogar meine beiden Kinder, inzwischen 15 und zwölf Jahre alt, gefällt es immer noch gut. Das älteste wird im nächsten Jahr das Kinderzeltlager mitbetreuen. So setzt sich die Familientradition fort. Frage: Wie viele Familien beteiligen sich? Andres: Das ist verschieden. Anfangs waren wir nur sieben bis neun Familien. In diesem Jahr sind es schon 16 Eltern mit ihren Kindern gewesen. Insgesamt 62 Personen! Frage: Und bringt jede Familie ihr eigenes Zelt mit? Andres: Nein. Organisatorisch läuft das so, dass ein Vortrupp bereits einige Tage vor dem Kinderzeltlager die Zelte für Kinder, Küche und zum Waschen aufbaut beziehungsweise für fliessendes Wasser oder eventuell für ein Toilettenhäuschen sorgt. Dann kommt die Gemeinde mit den Kindern. Anschließend bleibt die gesamt Infrastruktur für unsere Familienfreizeit stehen. Erst danach baut das Zeltlagerteam mit den Eltern des Familienzeltlagers wieder ab. Frage: Wohin geht es? Andres: Auch das ist unterschiedlich. Vorlieben haben wir für die Eifel und den Hunsrück. Wir würden auch gerne mal woanders hinfahren. Aber da sind uns zum Teil aufgrund gesetzlicher Vorgaben die Hände gebunden. Es gibt bereits viele Jugendzeltplätze mit festen Unterkünften. Das jedoch lehnen wir ab. Wir möchten eine Wiese haben, auf die wir ein Toilettenhäuschen stellen. Das ist in Rheinland-Pfalz möglich. Bayern und Hessen haben da viel restriktivere Vorschriften. Frage: Als Anbieterin dieser Freizeit tritt die St.-Johannes-Gemeinde auf. Hat das Einfluss auf den Tagesablauf? Andres: Ja, es ist uns ein ganz großes Anliegen, dass christliche Elemente einfließen. So wird vor jeder Mahlzeit und vor dem Schlafengehen gebetet. Im gemeinsamen Spiel lernen die Kinder auch zu teilen. Wir möchten vermitteln, dass diese Gemeinschaft für jeden von Vorteil ist. Immer wird auch ein Gottesdienst im Lager gefeiert. Dieses Jahr hatten wir das Glück, dass unter den Teilnehmern auch unser Pastoralreferent mit seiner Familie war. Die Kinder werden beim Gottesdienst nicht nur miteinbezogen, sie bereiten ihn auch mit vor – mit Blumen, mit Kräutern. Die Älteren, die ein Instrument spielen, begleiten den Gottesdienst musikalisch um mit Liedern aus dem Liederheft. 10 jähriges Jubilaumsgottesdienst Familienzeltlager am 28. September 2003, 10 Uhr, in Unterliederbach – St. Johannes

  • In der Regel ist es so, dass die Zelte jedes Jahr an einem anderen Ort aufgeschlagen werden sollen. Doch gesetzliche Verordnungen zwingen uns mehr und mehr auf einige wenige Plätze auszuweichen. Der nahe Hunsrück ein willkommenes Erholungsgebiet und ist recht nah. Doch auch die ‚ältere‘ Eifel bietet sehr viel Sehenswertes. Allem voran die besondere Landschaftsstruktur, die von Vulkanen geformt wurde. Um einen geeigneten Zeltlagerplatz der beiden Gruppierungen müssen sich die Lager-Teams selbst bemühen. Mindestens ein Jahr im Voraus muss mit der Suche begonnen werden. In Briefen, E-Mails, Telefonaten oder per Mundpropaganda werden Gemeinden oder Grundstückbesitzer angefragt. Es ist nicht immer einfach geeignete Plätze zu finden. Viele Gemeinden, speziell die touristisch erschlossenen, oder solche, die Gemeindewiesen verpachtet haben, sind nicht gewillt, diese Art des Zeltens zu unterstützen. So bleiben uns nur wenige Orte, an denen wir unsere Zelte aufstellen können. Die Zusammenarbeit zwischen diesen Gemeinden, Eigentümern und unseren Zeltlagern ist hervorragend.

  • Das Lagerleben wird stark von der Umgebung und den Interessen der Teilnehmer bestimmt. So kommt es, dass in einem Jahr die meiste Zeit mit Spielen oder Wandern verbracht und in einem anderen Jahr vorwiegend im Bach gebadet wird. Was aber immer gleich bleibt, sind die täglichen Aufgaben, die erledigt werden müssen. So sind die Toiletten mindesten einmal täglich zu säubern, täglich dreimal Spülen, das wie in alten Zeiten, per Hand gemacht wird, muss organisiert sein. Hierzu werden auch Kinder eingespannt.Aber auch das tägliche Einkaufen sowie das heranfahren von Frischwasser muss von den Eltern erledigt werden. Nur die Küche, die von den Organisatoren betrieben wird, braucht ab und zu mal zusätzliche Unterstützung. Denn der Ablauf ist recht straff organisiert damit wir eine Regelmässigkeit in den Essenzeiten haben. Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Derjenige Elternteil der morgens als erster aufsteht muss den Heisswassertopf vorbereiten damit der Tee und der Kaffee gekocht werden kann. Im Familienzeltlager wollen wir uns wieder mehr auf die ursprünglichen Zeltlagerwerte besinnen. Dies bedeutet: gemeinschaftliche Aktionen/Spiele im Lager und in der Natur. Dies bedeutet aber auch z.b. Essen und Komfort im Rahmen und nicht im Überfluss (Dies ist keine Sache des Geldes, sondern der Einstellung!) Gleichzeitig wollen wir auch verdeutlichen, dass wir ein kath. Zeltlager sind, deshalb treffen wir uns vor den Mahlzeiten am Kreuz und beten oder singen gemeinsam. Der Höhepunkt der Lagers ist ein Wort-Gottesdienst das von interessierte freiwillige vorbereitet und durchgeführt wird

  • Die Organisation des Familienzeltlagers hat Familie Andres übernommen. Ihre beide Kinder, die bereits Gruppenleiter im Kinderzeltlager sind, freuen sich auch auf das Familienzeltlager. Sie geben Ihre Erfahrungen an die kleinere Kinder weiter. Mit weitere interessierte Eltern werden dann die Aufgaben verteilt und erledigt. In Zusammenarbeit mit dem Kinderzeltlager-Team werden Ort, Zeitpunkt, Transport, etc. festgelegt. Die Organisation beginnt in der Regel ein Jahr vorher mit der Suche nach einem geeigneten Lagerplatz wie bereits ober beschrieben. Beide Zeltlager-Termine werden in der Gemeinde veröffentlicht. Sowohl im Pfarrblatt wie auch hier im Internet.

  • Der Aufbau der Infrastruktur ist sehr aufwendig, koplex und schwer. Zum Transport aller materialien benötigen wir ein LKW. Aus logistischen Gründen wurden viele Transport-Stapelkisten angeschafft. Darin tranportieren wir die Zelte und etliche andere Materalien. Ein beladen/entladen des LKW’s geht dann sehr zügig vor. Kinderzeltlager Gruppenleiter wie Familienzeltlager Eltern und ander Helfer unterstützen das be-, entladen des LKW’s. Die Eltern des Familienzeltlagers fahren in eigene Regie auf dem Platz. Die Autos bleiben, einmal ausgeladen, ausserhalb aber in der nähe des Lagers. Nur das ‚Lagerauto‘, meistens ein gemieteter Kleinbus darf an die Küche heranfahren.

  • Zelte, Tische, Bänke, Wasserschläuche, Geschirr, Gasherd und Propangas-Flaschen, Wolldecken, Ersatz-Schlafsäcke, Spiele, Bastelmaterial, Petroleumlampen und vieles mehr werden von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Das Familienzeltlager zusammen mit dem Kinderzeltlager sind verantwortlich für den moderaten Umgang mit diesen Materalien. Für die Reinigung / Reparatur aller Lagermaterialien gibt es einen Materialausschuss der vor und nach jedem Lager überprüft was Neu besorgt wird oder was zur Reparatur gegeben wird. Hilfsbereite Eltern sind jederzeit herzlich willkommen mitzuhelfen.

Zeltlager A-Z


  • A wie An- und Abreise

    In diesem Jahr werden wir wieder alle gemeinsam in einem Reisebus zum Zeltlager fahren und auch wieder per Reisebus nach Unterliederbach gebracht. A wie Ausrüstung Im Zeltlager ist man verschiedenen Witterungen ausgesetzt. Am Tag kann es sehr heiß werden und am Abend und in der Nacht sehr kalt. Ein guter Schlafsack ist von Vorteil, man sollte sich jedoch nicht in Unkosten stürzen. Feste Schuhe und eine Jacke gehören ebenso zur Ausrüstung wie genügend Pullover, ein Jogginganzug nur für die Nacht sowie Gummistiefel und Regenjacke (die hoffentlich im Koffer bleiben können). Für kleine und große Wanderungen empfiehlt sich eine verschließbare Feldflasche und gegen die Sonne ist eine Mütze unbedingt erforderlich. Für unsere längere Wanderung benötigen die Kinder einen kleinen Rucksack. Für die Nacht wird eine Taschenlampe benötigt.
  • B wie Bank

    Da in der Regel alle Teilnehmer ein kleines Taschengeld dabei haben, bieten wir an das Geld wie eine Bank zu verwalten. Alle Kinder erhalten Sparbücher und können sich jeden Tag Geld von der "Bank" abheben, wenn sie welches benötigen. Nichtbenötigtes Geld wird auf der Rückfahrt ausgezahlt.

    B wie Banner

    Einen Lagerbanner werden wir in den ersten Tagen gemeinsam und feierlich aufhängen. Bis zum Ende des Zeltlagers muss sie vor -> "Überfällern" geschützt werden. (Überfaller sind bekannte Gruppenleiter aus der Gemeinde die sich vorher angemeldet haben uns zu überfallen)

    B wie Besuche

    Wir bitten darum, von Besuchen ins Lager abzusehen. Das kann bei anderen Kindern zu Neid oder Heimweh führen und stellt uns vor vermeidbare pädagogische Schwierigkeiten.
  • C wie christliches Lager

    Unser Zeltlager wird im Namen der Katholischen Gemeinde St. Johannes Ap Frankfurt-Unterliederbach durchgeführt. Das Beten vor den Mahlzeiten und am Abend, sowie ein Gottesdienst im Lauf des Lagers sind uns wichtig und gehören daher fest zum Programm.
  • D wie Dienste

    Ohne Mithilfe der Kinder kann unsere Lagergemeinschaft nicht funktionieren. Dafür wollen wir Verständnis wecken. Jede Gruppe hat im Lauf der Tage verschiedene Dienste zu verrichten wie Spül-, Toiletten-, Duschdienst. Im Lauf des Lagers hat jeder Teilnehmer mehrmals Nachtwache, während der , von Gruppenleitern betreut, das Lager „bewacht“.
  • E wie Erste Hilfe

    Wir haben mehrere Ersthelfer auf dem Platz, die für Notfälle da sind. Im Zweifelsfall „behandeln“ wir das kranke oder verletzte Kind natürlich nicht selbst, sondern fahren es ins nahgelegene Krankenhaus oder zum Arzt. Ihre Einverständnis mit den Transporten mit privaten KfZ oder gemieteter Bus für die Zeitdauer des Lagers,auf dem Anmeldeabschnitt und der unbedingte Hinweis auf eventuell vorhandene Allergien und das Mitgeben der Versicherungskarte (keine Kopie), sowie eine Kopie des Impfscheines sind erforderlich.
  • F wie Feuer

    Ein großes (Lager-)feuer soll es nach Möglichkeit jeden Abend geben. An dem z.b gesungen, oder die Nachtrunde abgehalten wird. Während der Nachtwache kann man sich dort auch wunderbar aufwärmen.
  • G wie Getränke

    Da Trinken vorallem im Sommer sehr wichtig ist, sind einige Getränke (z.B. Tee) rund um die Uhr kostenlos verfügbar. Andere Getränke (Sprudelwasser, Limo) können zum Selbstkostenpreis erworben werden.

    G wie Gruppe

    Direkt nach der Ankunft auf dem Platz teilen sich die Kinder in Gruppen zu etwa sechs Leuten ein, die in einem Zelt schlafen und ihren Dienst zusammen verrichten. Jede Gruppe wird von 1-2 Gruppenleitern bzw. Gruppenleiterinnen betreut. Auf Hygiene legen wir großen Wert. Die Gruppen gehen mit ihrer Gruppenleiterin / ihrem Gruppenleiter regelmäßig duschen und mindestens zwei Mal am Tag zum Waschen. Ein Schwimmbad besuch pro Woche ist Pflicht. Es stehen Toilettenhäuschen zur Verfügung, die mindestens einmal am Tag gereinigt werden (siehe unter D).
  • H wie Handy, Walkmen, Gameboy & Co.

    Solche Dinge haben im Zeltlager nun wirklich nichts zu suchen und werden von unseren Gruppenleitern sofort eingesammelt, verwahrt und am Ende des Lagers wieder ausgegeben. Bitte geben sie ihren Kindern nichts dergleichen mit. Dies geschieht, um Diebstahl, Beschädigungen oder Eifersüchteleien vorzubeugen. Außerdem hindern diese Geräte die Kinder daran, mit anderen zu kommunizieren. Offene Messer dürfen ebenfalls nicht mitgebracht werden, einklappbare, kleine Messer hingegen schon. Bitte machen Sie ihr Kind auf die möglichen Gefahren im Umgang mit einem Messer aufmerksam. In Notfällen verfügen alle Betreuer über ein Handy und sind auch unter vorher bekanntgegebenen Notrufnummer immer erreichbar.
  • I wie Informationen

    Weitere Informationen erhalten Sie auf einem Elternabend / Lagerfeuerfest im Juni, einem Packzettel, den Sie nach der Anmeldung und Überweisung des Teilnehmerbeitrags erhalten und der Sie über die Abfahrtszeiten und -orte der Busse informiert oder direkt bei der Lagerleitung.
  • J wie Julisonne und Mütze

    Gegen die teilweise starke Hitze im Sommer benötigt Ihr Kind unbedingt eine Mütze und Sonnencreme.
  • K wie Küche

    Während des gesamten Zeltlagers werden wir uns selbst versorgen. Es wird jeden Tag drei feste Mahlzeiten geben, davon eine warme Mahlzeit.

    K wie Klang und Musik

    Instrumente dürfen gerne mitgebracht werden. Dann macht das Singen am Lagerfeuer noch mehr Spass.

    K wie Kleiderliste

    Eine Kleiderliste wird jedes Jahr neu erstellt und den Eltern bei der Anmeldung gegeben. Sie können diese Liste als Leitfaden um den Koffer des Kindes zu packen. (Bitte mit dem Kind zusammen packen, damit es weiss was es ihm gehört).
  • L wie Lagerfahne

    siehe B wie Banner

    L wie Lagerleben

    Neben Spielen, Bastelaktionen, einem Schwimmbadbesuch, einer großen Wanderung, Lagerfeuer und den Diensten bestehen genügend Möglichkeiten für die Kinder, ihre Zeit selbst zu gestalten.
  • M wie Medikamente

    Medikamente können genau wie Krankenkassenkarte und Impfpass bei der Abfahrt den Betreuern mitgegeben werden.

    M wie Motto

    Das Zeltlager steht unter einem Motto . Wir versuchen, das Programm nach diesen Motto auszurichten.
  • N wie Nacht

    Nachts werden in der Regel alle völlig erschöpft vom Tag in ihren Schlafsäcken versinken und tief schlafen. Damit auch alle genügend Schlaf bekommen, werden wir eine Nachtruhe ab 22.00 Uhr einführen. Ausgenommen hiervon ist die Nachtwache. Jeweils 2-4 Personen bekommen die wichtige Aufgabe für etwa 2 Stunden nach der Lagerrunde die ->Lagerfahne vor ->Überfällern zu bewachen und im Fall der Fälle Alarm zu schlagen. Weiterhin wird es Ausnahmen von der Nachtruhe geben, z.B.: Eine Nachtwanderung, die irgendwann nach 22 Uhr, stattfindet. am letzten abend ist die Nachtruhe außer Kraft gesetzt.

    N wie Natur

    Das Leben in der Natur ist für Kinder und Betreuer ein faszinierendes Erlebnis. Nie kann man die Elemente Wasser, Erde, Luft und (Lager-) Feuer so nah erfahren wie im Zeltlager. Wir bemühen uns, ökologisch verantwortlich zu leben, so wenig Müll wie möglich zu produzieren und die Kinder die Natur bewusst erleben zu lassen.
  • O wie Organisation

    Das Lager wird jeweils von etwa 12-14 Jugendlichen und Jungen Erwachsenen organisiert, die diese Aufgabe ehrenamtlich erfüllen. Viele Betreuer kommen aus der kirchlichen Jugendarbeit, arbeiten schon oder sind Schüler oder Studenten. Die Vorbereitung eines Lagers fängt übrigens bereits im Herbst des Vorjahres an.
  • P wie Platz

    Wir versuchen jedes Jahr an einen anderen Platz im Umkreis von etwa 200 km um Frankfurt zu fahren.

    P wie Programm

    Wie das Motto , so dass Programm, wir beschäftigen uns mit dem ausgewählten Thema. Daneben werden natürlich auch Spiel und Sport, Bastelaktivitäten und Ausflüge nicht zu kurz kommen. Ein konkretes Programm werden wir am Vorbereitungswochenende festlegen.
  • Q wie Qualität in der Aufsicht

    Mit ihrer Einverständniserklärung gestatten Sie uns, auf Ihre Kinder aufzupassen, aber auch, sie gegebenenfalls zurechtzuweisen. Aufsichtspflicht heißt, dass wir Ihre Kinder auf Gefahren aufmerksam machen, ihre Grenzen (auch die räumlichen des Lagerplatzes) abstecken und so gut es geht, sie beaufsichtigen. Selbstverständlich können wir aber niemanden 24 Stunden rund um die Uhr „bewachen“. Bitte erklären Sie Ihrem Kind, dass es auf die Hinweise der Betreuer, v.a. der Gruppenleiter / die Gruppenleiterin der eigenen Gruppe, hören muss. Unsere Betreuer sind über die langjährige Erfahrung im Umgang mit Kindern geschult. Da sie allerdings nicht professionell pädagogisch ausgebildet sind, sehen wir uns gezwungen, Kinder, die durch verantwortungsloses Verhalten auffallen, auf Kosten der Eltern abzuholen. Auch dazu geben Sie uns ihre Einverständnis mit der Anmeldung. Solche Fälle blieben bisher aber zum Glück die große Ausnahme.
  • R wie Regen

    Brauchen wir im Zeltlager nicht. Falls er doch kommt, werden wir unser Programm entsprechend umstellen. Regenklamotten sind ja auch mitzunehmen (siehe Kleiderliste).

    R wie Rindfleisch

    Die BSE-Krise geht auch an uns nicht vorbei. Wir sind uns dem Sachverhalt und den daraus entstehenden Risiken bewusst. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unser Rindfleisch bei geprüfte Metzgereien zu kaufen und nicht einfach ein ‚günstiges’ Angebot aus der Fleischtheke des Supermarktes.
  • S wie Spaß

    Steht an allererster Stelle während des gesamten Zeltlagers.

    S wie Spiele

    Spiele sind ein wichtiger Bestandteil im Programm unseres Zeltlagers. In ihren Gruppen treten die Kinder im Wettbewerb gegeneinander und manchmal auch gemeinsam an. Verlierer gibt es keine - jeder wird für seinen Einsatz „belohnt“.
  • T wie Taschengeld

    Normalerweise brauchen die Kinder im Zeltlager nicht mehr als 10 bis 15 Euro. Wir bieten einen Lagerverkauf an (siehe unter X), in dem sie Getränke außerhalb des von uns zur Verfügung gestellten Getränkeangebotes (v.a. Tee) kaufen können. Außerdem bieten wir einmal während des Lagers, einen Mitbringservice an, wo ausgewählte Süßigkeiten und Obst mitgebracht werden. Es besteht die Möglichkeit, bei unserer Lagerbank das Geld einzubezahlen, damit das Taschengeld nicht in den Tiefen der Taschen verschollen geht.

    T wie Team

    Wir sind ein Team egal ob Gruppenleiter, Küche oder Technisches Team das heißt wir helfen uns gegenseitig. Das Team hält zusammen und findet auch in schweren Situationen eine Lösung. Team heißt nicht Toll Ein Anderer Machts.
  • U wie Überfäller

    Überfäller sind ehemalige Betreuer der letzten Jahre, die uns möglicherweise angekündigt besuchen um an die ->Lagerfahne zu kommen. Eine sehr wichtige Aufgabe fällt deswegen der->Nachtwache zu.

    U wie Unterbringung

    Die Kinder sind in ihren Gruppen in einem 6-8 Personen-Zelt untergebracht. Dies richtet sich nach der jeweiligen Größe der Gruppe, die je nach Alterstruktur der Kinder aufgeteilt werden. Gruppenleiterin / Gruppenleiter schlafen in Zelte zwischen den Kinderzelte.
  • V wie Verpflegung

    Besonders bei Kindern und Jugendlichen sollte man auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Aus diesem Grund verarbeiten wir bei der Zubereitung der Mahlzeiten weitestgehend hochwertige Nahrungsmittel, ohne lange Zwischenlagerung.

    V wie Vorbereitungswochenende

    Am Vorbereitungswochenende werden wir Betreuer ein Programm fürs Zeltlager zusammenzustellen. Ein Plan 'B' Programm falls es auch regnen sollte gibt es auch.
  • W wie Wanderung

    Wir verlassen oft den Lagerplatz, etwa um zum Schwimmbad (auch dafür brauchen wir ihre Informationen auf dem Anmeldezettel, ob ihr Kind schwimmen kann) zu laufen, den Platz eines Spiels zu erreichen oder bei der Tageswanderung. Diese Wanderung findet in der ersten Zeltlagerwoche statt und dient der Gruppe zum besseren Kennenlernen. Es geht nicht darum, eine möglichst weite Strecke zu laufen, sondern um Erfahrungen im Kartenlesen, in der Bewegung und im Gruppenerlebnis.Festes Schuhwerk gehört daher zur unverzichtbaren Ausrüstung (siehe unter A).
  • X wie Xtras: #Shop hat offen#

    Jeden Tag öffnen Bank und Lagershop. Wir legen den Kindern nahe, am Anfang des Lagers ihr Geld auf ihr "Konto" bei der Lagerbank einzubezahlen. Bei Einkäufen im Lagerverkauf wird der Betrag gerade „abgebucht“. Im Laden werden zu Einkaufspreisen Getränke (Wasser und Limo) angeboten.
  • Y wie Yuhuuu: Post im Lager

    Es gibt keinen, der sich nicht über Post ins Lager freut! Deshalb haben wir im Zeltlager eine eigene Post. Mit Post von Zuhause oder sog. "Fresspaketen" haben wir in den vergangenen Jahren keine guten Erfahrungen gemacht. Ihr Kind wird von unserer Küche gut versorgt und kann zudem Süßigkeiten in kleinen Mengen kaufen. Ein ganzes Süßigkeitenlager im Zelt lockt zudem Mäuse, Ameisen etc. an. Wir bitten Sie daher, von solchen Paketen abzusehen.
  • Z wie Zecken

    Bisher ist in den Gebieten wo das Zeltlager stattfindet kein Fall bekannt, in dem Zecken Krankheiten übertragen hätten. Über die Notwendigkeit einer Zeckenimpfung informieren Sie sich bitte bei Ihrem Hausarzt. Bitte überprüfen Sie die Tetanusschutzimpfung Ihrer Kinder, da sie im 10. Lebensjahr aufgefrischt werden soll.

    Z wie Zelte

    Das Zeltlagerverfügt über Großraumzelte und Gruppenzelte, die genügend Platz für 6-8 Personen bieten. Je nach Teilnehmerzahl ergeben sich somit neben den "Betreuerzelte" 6-8 Kinderzeltgruppen, aufgeteilt nach Alter und Geschlecht.

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