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Arbeitskreis Weltgebetstag

1887 gründet M. E.James, Präsidentin der Frauen­organisation für die Innere Mission in der Presby. Kir­che den Gebetstag für die Innere Mission in Amerika. Seit 1927 wird er als Weltgebetstag gefeiert, Methodi­stenfrauen begehen ihn in ihren Gemeinden in Deutschland. Am 22. Februar 1947 erster ökumeni­scher Weltgebetstag in Deutschland, 1951 erster öku­menischer Weltgebetstag in der Nikolaikirche in Frank­furt. 1968 Gründung des Internationalen Weltgebets-tagskomitees in Schweden. Das Komitee beschließt den ersten Freitag im März als Weltgebetstag.

1971 erster Weltgebetstag in Sossenheim, ausge­hend von der evangelischen Dunantgemeinde, Pfarrerin Listmann, Frau Feller von der katholi­schen Gemeinde St. Michael.

Am ersten Freitag im März feiern christli­che Frauen auf der ganzen Welt den Weltge-betstagsgottesdienst. Jedes Jahr lernen wir ein anderes Land dieser Erde kennen. Wir werden aufmerksam auf die Sorgen und Hoffnungen der Frauen dieses Landes und damit des ganzen Volkes. Die Einheit von Beten, Verstehen und Handeln kommt in diesem Gottesdienst überzeugend zum Aus­druck. Die Kollekte im Weltgebetstagsgottesdienst unterstützt Frauenselbsthilfepro­jekte, meistens aus dem jeweiligen Gastland.

Grundlage des Gottesdienstes ist die Gebetsordnung, die jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet wird.

Wir Frauen aus der Regenbogenge­meinde und aus St. Michael treffen uns zur Vorbereitung ca. fünf Mal. Mit Liedern, meditativen Elementen, Tanz und Bildbe­trachtungen wollen wir uns Frauen im Got­tesdienst die Botschaft der ausgewählten Lesungen nahe bringen und sinnlich erfahrbar machen.

Im Anschluss an jeden Gottesdienst genießen wir landestypische Speisen des Themenlandes, vorbe­reitet von Frauen unserer Gemeinden.

Am Anfang waren wir uns noch ziemlich fremd und von Pfarrerinnen und Pfarrern angeleitet. Nach und nach wurden wir selb­ständiger und offener im Umgang mit der anderen Konfession. Zäune fielen und Freundschaften entstanden.

Frauen aus ganz verschiedenen Gruppen in den Gemeinden engagieren sich mit viel Freude und Enthusiasmus, um einen außergewöhnli­chen Gottesdienst zu feiern.

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