Frauenpredigten in St. Johannes Apostel
Seit Jahren gibt es die Aktion Frauenpredigten im Bistum Limburg. Erstmals hat sich auch die Gemeinde St. Johannes Apostel bewußt daran beteiligt.
In unserer Gemeinde gibt es seit Jahren Wortgottesdienst-Leiterinnen, die in diesen Gottesdiensten natürlich predigen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Margarete Dietrich, Gudrun Thiel, Barbara Wieland und bis vor kurzem noch im Dienst Lilo Pörtner für den langen Einsatz. Am Mittwoch, den 13.5.2026 predigte unsere Co-Vorsitzende des Ortsausschusses Simone Hacker zum Thema 'Ich habe Dich gesehen´, der Jahreslosung von St. Johannes Apostel..
Die Predigt können Sie auf dem YouTube-Kanal der Pfarrei Sankt Margareta hören, bzw. hier lesen.
Am Sonntag, dem 17.5.2026, predigte Barbara Wieland zum Thema 'Hab Mut, Steh auf', dem Motto des diesjährigen Katholikentages. Den Text können Sie unten nachlesen.
Auch in den anderen Gemeinden der Pfarrei gab es Frauenpredigten
Vielen Dank für diesen tollen ehrenamtlichen Einsatz.
Für den Ortsausschuss St. Johannes Apostel: Stefan Hecktor
Predigt von Simone Hacker
Liebe Gemeinde,
mein Name ist Simone Hacker, zusammen mit Stefan Hecktor bilde ich die Doppelspitze des Ortsausschusses von St. Johannes. Als er im letzten Jahr die Bartholomäus Plakette als Auszeichnung der Stadtkirche Frankfurt für sein Engagement in der Gemeinde, der Stadtkirche, im Bistum und darüber hinaus verliehen bekommen hatte, wurde im Gottesdienst über die Bibelstelle gepredigt, die wir jetzt als Jahreslosung haben.
„Ich habe dich gesehen“
„Ich habe dich gesehen“, dich aber nicht gegrüßt
„Ich habe dich gesehen“, und habe wegeschaut
„Ich habe dich gesehen“ und bin schnell weitergegangen, damit du mich nicht erkennst und ich nicht mit dir reden muss
„Ich habe dich gesehen“ und dich ignoriert.
„Ich habe dich gesehen“ sagt Jesus zu Nathanael. Nathanael, von dem im Johannesevangelium die Rede ist, wird in der Tradition mit Bartholomäus gleichgesetzt. Er saß wohl des Öfteren unter dem Feigenbaum, zumindest hat Jesus ihn dort gesehen. Die Feigenbäume waren damals die stillen Ecken, in die Menschen sich zurückzogen, um in Ruhe zu studieren und zu denken. Das „Ich habe dich gesehen“, mit dem Jesus Bartholomäus anspricht, trifft bei Bartholomäus einen Punkt. Es ändert alles, macht ihn vom stillen Beobachter, eventuell Skeptiker und Nörgler - nach dem Motto „Was können wir schon erwarten aus Nazareth? Ich bleibe besser hier sitzen. Das wird sowieso nichts“ – zum Jünger, zum Gläubigen, zum Botschafter Jesu. „Du bist der Sohn Gottes!“ ruft er aus. Dass er von Jesus gesehen wird, stellt sein ganzes Leben auf den Kopf.
Auch wir haben in unserer Krypta ein Fenster mit dem Feigenbaum des Nathanaels. In unserer Kirche, deren Kirchweihfest wir heute feiern, in unserer Gemeinde – man muss das Bild nur einmal „ansehen“.
„Ich habe Dich gesehen“ dieser Satz hat uns ziemlich beschäftigt und auch sehr in uns gearbeitet. Wir haben uns gefragt, wann UNS jemand „gesehen“ hat. Wann hat bei uns eigentlich jemand unser Potential, erkannt, dass wir hier in „unserer“ Gemeinde für „Euch/Sie“ einbringen wollen. Wir waren vor über 50 Jahren hier in St. Johannes automatisch von unseren Familien mit in den Gottesdienst genommen worden. Es gab Veranstaltungen, Angebote und Gelegenheiten aller Arten dabei zu sein und mitzumachen. Wir konnten uns ausprobieren mit Gleichgesinnten, in Gemeinschaft mit und ohne Familie.
In Kindergruppen, Kinderchor und Orffkreis, als Messdiener, bei Skifreizeiten, Radtouren, Zeltlager und Jugendherbergsfahrten, Gemeindefesten, Weihnachtsbasar, Familiensonntagen und Fastnacht. Der Glauben lief einfach mit und wir sind hinein gewachsen mit neuen geistlichen Liedern, Erstkommunion, Firmung, Frühschichten, Jugendgottesdiensten, Nacht des Wachens und Betens. Und es waren immer Menschen da, die für Ihren Glauben standen und die uns „gesehen“ haben, wie wir sind. Uns begleiteten und die sich mit uns auseinandersetzten und sich Zeit nahmen für die unbequemen Fragen und Zweifel, die wir dazu hatten. Und diese christliche Grundlage für unser Leben hat uns geprägt. Glaubensweitergabe, die wir gerade in unserem Alltag leben, durch die vielen Menschen, die uns Vorbilder sind und waren.
„Ich habe dich gesehen“ Als Pilger der Hoffnung waren wir in Rom zum heiligen Jahr im letzten September. Wir haben unendlich viele Menschen gesehen. Wir waren nie allein in unserem Stadtviertel, in Kirchen, auf Plätzen. Es waren Massen, die sich in der Stadt befanden. Aber wir waren nicht als Touristen, sondern als Pilger dort. Singend und betend in den Petersdom nur als Pilgergruppe durch die heilige Pforte ziehen, am Grab vom heiligen Petrus zu beten, hat uns tief berührt. Bewusst auf den Spuren der ersten Christen zu sein, in den Katakomben zu spüren, wie nah die Menschen mit ihrem Glauben verwoben waren und was es damals bedeutete, war beeindruckend. Die Zeichnungen dort zu sehen von Maria als Mutter Gottes oder den heiligen 3 Königen hat uns mit einer Deutlichkeit diesen Jesus vor Augen geführt, der gelebt hat. Wir waren nie näher an unserem Glauben als in diesem Moment.
„Ich habe dich gesehen“ Ich arbeite in einer Augenarztpraxis und da dreht sich natürlich alles um gute Sicht. Patienten haben oft schwere Schicksalsschläge und drohen zu erblinden. Therapien werden verabreicht, aber medizinisch ist schon so viel ausgeschöpft, dass man auf Stabilität hofft, Heilung ist nicht möglich. Aber genau diese Patienten möchten „gesehen“ werden. Wir nehmen uns Zeit für sie und ihre unzähligen Fragen, wir nehmen sie ernst mit all den Problematiken.
„Ich habe dich gesehen“ Ich habe deine Not erkannt, deine Ängste, deine Stärken, deine Schwächen und deine Talente. Das ist in unserer Gemeinde unser caritativer Gedanken. Mit unserem Verein „Caritas der Gemeinde“ decken wir viele Bereiche in Unterliederbach ab. Das ist seit vielen Jahren eines unserer Hauptthemen.
Und trotzdem würden wir gerne noch mehr hinsehen können. Viele von Euch/Ihnen helfen auch da, wo es nicht „gesehen“ wird. Das wissen wir hier sehr zu schätzen. Denn nach wie vor ist für Menschen, die hier neue Heimat finden, die einsam oder krank sind oder auch mit geringem oder gar keinem Einkommen, der Alltag schwer.
„Ich habe dich gesehen“ Wenn wir in der Kirche zusammen Gottesdienst feiern, kennen wir uns nicht alle. Wir sehen uns zwar, winken oder schütteln uns die Hände zum Friedensgruß, aber im Anschluss eilen wir schnell hinaus und schauen oft nicht rechts und links, weil kein bekanntes Gesicht da ist. Die, die sich kennen stehen noch zusammen, aber die anderen sind schon lange verschwunden. Gerne würden wir dies ändern. Eine „Willkommens Kultur“ für uns hier erfinden, begrüßen,
neugierig sein aufeinander, Zeit haben für ein Schwätzchen, Fragen stellen und uns austauschen, etwas Gemeinsames machen,
etwas, was verbindet und Spaß macht.
„Ich habe Dich gesehen“
Jesus hat genau hingesehen. Er hat die angeschaut und die gesucht, die in seiner Gesellschaft am Rand gestanden haben. Kranke und Leidende, Ausgestoßene und Sünder, wie den Zöllner Zachäus, die Witwe am Brunnen, Verzweifelte und Trauernde. Alle die sich im Glauben an ihn wandten hat er nicht abgewiesen. Und er hat Menschen um sich gesammelt, die er inspiriert hat und die ihm nachfolgten, seine Jünger und auch uns.
„Hab Mut, steh auf!“ ist das Motto des diesjährigen Katholikentages, der heute anfängt. Morgen ist Himmelfahrt und Jesus hat versucht seinen Jüngern vorher Mut zuzusprechen, obwohl er wusste, dass diese die volle Tragweite seiner Lehre noch gar nicht verstehen konnten.
„Vertrau mir, ich bin da“ ist das Motto unserer sehr interessierten und großartigen Erstkommunionkindern in diesem Jahr.
Jesus verspricht uns „Ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Welt“
Das macht uns Mut für unser Handeln und gibt uns Zuversicht mit allen Widrigkeiten dieser Welt auszukommen. Er hat mich gesehen, wie ich bin.
Und ich darf sein, wie ich bin. Und so wie ich bin, bin ich richtig
„Ich habe Dich gesehen“ Wenn ich dir das sage, dann kenne ich dich schon. Denn ich habe nicht irgendjemanden, sondern genau DICH gesehen.
„Ich habe Dich gesehen“ Ich freue mich auf Dich.
„Ich habe Dich gesehen“ Ich habe mit Dir gerechnet, gehofft, dass du heute hier bist.
„Ich habe Dich gesehen“ um mit dir gemeinsam etwas zusammen zu machen.
„Ich habe Dich gesehen“ denn wir hatten die Chance uns zu begegnen und uns kennenzulernen
„Ich habe Dich gesehen“ und Du bist stehen geblieben und hast dir die Zeit für ein Gespräch genommen
„Ich habe Dich gesehen Gott“ nicht mit den Augen.
Mit meinem Herzen, meinem Mund, meinen Händen und meinem Handeln. Und mit und durch deine Geistkraft, durch die Worte Jesu, durch Erfahrungen und Begegnungen mit anderen Menschen und ich spüre, dass ich dadurch nicht allein bin.
„Ich habe Dich gesehen“ - „und du mich“
Predigt von Barbara Wieland
„Hab Mut, steh auf!“
Der Glaube an den Auferstandenen macht uns zu Menschen, die aufstehen, nicht zu Menschen, die dahocken bleiben. Sich erheben, bewegen, aufmachen. Es ist nicht schwierig immer wieder in der Osterzeit zu hören, dass Jesus auferstanden ist. Es ist viel schwieriger jeden Tag selbst neu aufzuerstehen. Das heißt, Totes tot sein zu lassen und mutig und wachsam das Leben anzugehen.
Im Mottolied des Katholikentags heißt es:
Hab Mut, steh auf, du bist gerufen!
Die Welt braucht deine Arme,
deine Hände und dein Herz!
Hab Mut, steh auf, du bist gerufen!
Geh den Schritt auf ihn zu,
der die Türen öffnet himmelwärts.
Jedes Mal, wenn wir aufstehen, verlagern wir unseren Schwerpunkt nach vorne, um zum Stehen zu kommen. Mutig für etwas oder jemanden aufzustehen braucht auch eine Schwerpunktverlagerung. Welchen Schwerpunkt setzen wir für die nähere Zukunft? Was ist wirklich wichtig? Und: Wer geht den Weg mit uns?
Er hat die Macht, das Blatt zu wenden,
fragt nach dem Traum,
den du vom Leben träumst.
Er hat die Kraft, Erstarrung zu beenden,
will Leben in Fülle für unsere Welt.
Wenn Gott den Menschen anspricht, sagt er: Steh auf, stell dich auf deine Füße, geh mit den eigenen Beinen! Abraham, Mose, Josua, Elija, Jeremia, Jona und unzählige andere bekommen es im Alten Testament gesagt. Von Jesus ist überliefert, dass er zur Tochter des Jairus sagt: Thalita kum – Mädchen, steht auf“. Das Zauberwort „kum – steh auf!“ kommt in der Bibel mehr als 120 Male vor.
Wir befinden uns eine Woche vor Pfingsten, dann sind die 50 Tage der Osterzeit herum. Heute können wir noch einmal zurückschauen. In unserer deutschen Bibelübersetzung heißt es: Jesus ist auferstanden. Im Altgriechischen, in dem die Evangelisten die Bibel abgefasst haben, heißt das entsprechende Wort dafür „egeire“. Aber auch das ist nicht die Sprache, in der Jesus gesprochen hat. Er sprach Aramäisch: und das Wort „kum“ – „steh auf“, ist in dieser Sprache zugleich das österliche Wort der Auferstehung.
Er kann, dass Augen wieder sehen.
Zeig ihm den Traum,
den du vom Leben träumst!
Er lässt den Tod zum Leben auferstehen,
will Leben in Fülle für unsere Welt.
Im Markusevangelium, aus dem das Motto des Katholikentags stammt, trifft Jesus auf den blinden Bartimäus. Man kann sich das so vorstellen: Lautes Gerede, viele Menschen, dicht gedrängt – sie umlagern Jesus, der aus der Stadt Jericho herauskommt. Am Rand sitzt Bartimäus, ein blinder Bettler, von der Gesellschaft übersehen, an den Rand gedrängt. Doch als er hört, dass Jesus vorbeikommt, packt ihn die Hoffnung. Er ruft: „Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner!“ Die Reaktion der Menge und der Jünger ist eindeutig: Sie versuchen, ihn zum Schweigen zu bringen. „Sei still!“, „Stör nicht!“ – Bartimäus passt nicht ins Bild, er stört den Ablauf. Doch Bartimäus lässt sich nicht einschüchtern. Er ruft noch lauter. Dann geschieht etwas Entscheidendes. Jesus bleibt stehen. Er hört das Rufen, das viele lieber überhören würden; und die Geschichte wendet sich: Jesus fordert die Jünger auf, Bartimäus zu ihm zu bringen. Plötzlich werden aus denen, die eben noch gebremst und ausgeschlossen haben, Menschen, die einladen und Hoffnung weitergeben. „Hab Mut, steh auf! Er ruft dich.“ Die Worte, die Bartimäus jetzt durch Jesus hört, sind voller Ermutigung und Wertschätzung, es entsteht ein Raum der Hoffnung. Bartimäus wirft seinen Mantel ab und geht auf Jesus zu.
Seine äußere Bewegung steht für einen inneren Aufbruch. Er lässt seine alte Rolle zurück, vertraut auf das Neue, das Jesus ihm zuspricht
Gott ermutigt Menschen wie Bartimäus, dem Ruf zum Leben zu trauen, dynamisch zu bleiben und Veränderung zuzulassen. Kum, steh auf! Steh auf zum Leben! Hab Mut, lebe dein Leben ohne die Angst vor dem Leben. Lebe dein Leben ohne die Angst vor dem Tod. Leben heißt Entscheiden. Wer sich nicht entscheidet über den wird entschieden
Er hat die Macht, das Wort zu führen.
Sprich von dem Traum,
den du vom Leben träumst!
Er schenkt die Kraft, das Gute zu vermehren,
will Leben in Fülle für unsere Welt.
Kum – „Steh auf! Dieses Wort ist auch uns gesagt in einer Zeit, die mehr Mut erfordert denn je. Mut tut gut – handle! Auch in unserer Kirche ist Wagemut und Beherztheit von Nöten. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern diese Angst zu überwinden… In den Zu-mutungen des Lebens und Glaubens steckt immer auch eine gehörige Portion Gott geschenkten Mutes. „Wer Mut zeigt, schafft Mut!“ Aufstehen uns sich den vielfältigen Formen des Todes widersetzen.
Hab Mut, steh auf, du bist gerufen!
Die Welt braucht deine Arme,
deine Hände und dein Herz!
Hab Mut, steh auf, du bist gerufen!
Geh den Schritt auf ihn zu,
der die Türen öffnet himmelwärts.
Beim Katholikentag wurden vier Postkarten verteilt, die Anregungen geben, wie das praktisch gemeint sein könnte, mit dem „Hab Mut, steh auf“. Aufstehen hat Folgen zum Guten hin.
Hab Mut, steh auf … an jedem neuen Morgen.
- Mach dich auf die Suche nach dem Schönen, dem Interessanten, dem Lauten, dem Ruhigen, dem Neuen, das dir in dieser Welt begegnet.
- Entdecke dein Umfeld neu, lerne es mit anderen Augen zu sehen.
- Wage dich auf die Brücken des Lebens, die Altes mit Neuem verbinden. Gott und seine Heiligen werden dich schützend umgeben
Hab Mut, steh auf … und werde Licht in den Dunkelheiten dieser Welt.
- Lass Gottes Licht dort aufscheinen, wo Menschen Angst haben, in Trauer sind, sich verloren haben, die Hoffnung aufgegeben haben.
- Leuchte mit deinem Leben und schenke Nähe, wo Menschen sich verlassen fühlen.
- Entzünde in dir und anderen Gottes Licht immer wieder neu – im Kleinen und im Großen.
Hab Mut, steh auf … tanze und singe, freu' dich des Lebens!
- Gottes Spuren in der Welt sind so viel wunderbarer und so viel größer als wir es erahnen können. Fröhlich sollen wir diese Botschaft weitergeben.
- Lass dich anstecken vom Takt des Lebens, von der Melodie der Freude, von jeder einzelnen Note der Hoffnung: „Ich will dir singen und spielen, denn mein Herz ist bereit für dich, Gott“!
Hab Mut, steh auf … auch wenn du mal im Regen stehst!
- Lass dir deine gute Laute nicht verderben, denn nur weil der Himmel weint, musst du es nicht auch tun! Gott beschirmt uns.
- Nach dem Regen kommt die Sonne, glaube fest daran, dass die Abwechslung gut tut!
Hab Mut, steh auf … in St. Johannes und in Unterliederbach
- Gehe auf andere zu, die Du noch nicht kennst
- Widersprich, wenn über andere Menschen schlecht geredet wird, sie diskriminiert oder verlacht werden.
- Übernimm als Christ Verantwortung im Großen und im Kleinen, in der Gemeinde und im Stadtteil – es gibt Möglichkeiten für jede und jeden.
Mut haben und Aufstehen – das ist immer ein gemeinsamer Weg mit Gott. Er ist es, der mit-leidet, der mit-geht und mit-aufsteht, lassen wir uns von ihm Mut schenken für unsere nächsten Schritte. Amen.
