Sankt Margareta Frankfurt

Pater Heinz-Georg Goldkuhle verstärkt das Pastoralteam

Bis zu einer Neubesetzung der Stelle des Kooperators für die Pfarrei Sankt Margareta verstärkt ab Februar Pater Heinz-Georg Goldkuhle das Pastoralteam.

Pater Goldkuhle war zuletzt bis zu seiner Pensionierung Leiter der Seelsorge am Frank-furter Flughafen.
Wir freuen uns sehr, dass Pater Goldkuhle in unserer Pfarrei mitarbeitet und begrüßen ihn herzlich in Sankt Margareta.

Martin Sauer, Pfarrer
Stefan Abel, Vorsitzender des Pfarrgemeinderats

Er stellt sich im nachstehenden Beitrag vor (Foto: Bistum Limburg)

MAR Ffm Goldkuhle Flughafenseelsorge2Mein Name ist Heinz Goldkuhle.
Am 13. August 1950 in Koblenz geboren und aufgewachsen im gastronomischen Betrieb meiner Eltern in Vallendar am Rhein.
Nach „verkrachter“ Gymnasialkarriere erlernte ich 1968-1970 den Beruf des Hotelkaufmannes im Berghotel „Rittersturz“ in Koblenz und arbeitet in der Gastronomie bis 1974.
Ich entschloss mich – etwas „reifer“ geworden, das Abitur im Bad Driburger Klemens-Hofbauer-Kolleg nachzuholen. In diesen vier Jahren begann ich mich für den Priesterberuf zu interessieren und trat 1978 in das Noviziat der Pallottiner ein.
An der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar studierte ich fünf Jahre und wurde 1985 in Vallendar zum Priester geweiht.
Es folgten ein pastoralpraktisches Jahr in der Diözese Augsburg, eine vierjährige Kaplanszeit in Mülheim/Ruhr (Bistum Essen).
Von 1990-1998 war ich Referent und Dekanatsjugendseelsorger in der Jugendbildungsstätte „Jugendhof“ der Pallottiner in Olpe (Bistum Paderborn). Anschließend war ich zehn Jahre im Leitungsteam des „Katholisches Forum Dortmund" tätig, einer citypastoralen Einrichtung der Diözese Paderborn für „Menschen auf der Suche“.
Die anschließende Zeit als Klinikseelsorger in Vallendar (Diözese Trier) währte nur kurz. Noch im Jahr 2008 wurde ich für drei Jahre zum Hausrektor unseres Provinzhauses in Friedberg/Bayern ernannt.
Für den Ablauf der Rektorenzeit hatte ich mich dort bereits für die Stelle als Pfarrer der Deutschsprachigen Gemeinde in Kapstadt beworben. Das Bewerbungsverfahren zog sich in die Länge und so wartete ich 2012 als Seelsorger in einem Altenheim in Hamburg-Farmsen auf den Zuschlag, den dann aber ein (anderer) diözesaner Bewerber bekam.
„Die Alternative heißt“ – so sagte mir 2013 mein Provinzoberer – „Flughafen Frankfurt! Und wenn schon nicht in Kapstadt, so kannst Du ja schon mal am Tor zur Welt landen!“
Genau acht Jahre war ich an diesem sehr bunten und interessanten, multikulturellen und interreligiösen „Tor zur Welt“ tätig und habe zum 1. Advent 2021 den Platz für
einen jüngeren Pallottiner-Mitbruder frei gemacht – bin mit 71 Jahren sozusagen in Pension gegangen.
Nach einer Auszeit und etlichen Aushilfen im Frankfurter Raum ergab sich nun die Möglichkeit, in Ihrer Pfarrei Sankt Margareta mitzuhelfen und so darf ich mich gleichsam als Pensionär mit einer 40-prozentigen Anstellung einbringen.
Ich möchte Ihnen sagen, dass ich gerne dabei bin und freue mich auf Begegnungen, Gespräche und Gottesdienste. In einem ersten Kennenlernen haben mich der Pfarrer und sein großes Team sehr beeindruckt und ich bin zuversichtlich, dass ich in deren Reihe meinen Platz finden werde.
Kurzum: Ich freue mich auf Sie!
P. Heinz Goldkuhle SAC (Pallottiner)

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