Sankt Margareta Frankfurt

Nachrichten

ausBlick Juni 2021 - Grußwort

Die Coronakrise und die Krise der römisch-katholischen Kirche stellt auch die noch neue Pfarrei Sankt Margareta vor große Herausforderungen. Einerseits stehen da die berechtigten ‚großen‘ Fragen im Umgang mit Frauen, Homosexualität und der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals, andererseits ist da die Frage, wie können wir die Gemeinden nach Corona wieder in Schwung bringen.

ausBlick Mai 2021 - Grußwort

Der Dauerausnahmezustand im zweiten Jahr der Corona-Pandemie zehrt an den Nerven – das geht sicher vielen so. Wie gut, dass die Älteren jetzt Zug um Zug geimpft werden und zumindest Gottesdienste stattfinden können.

ausBlick April 2021 - Grußwort

Mut und Vertrauen

Liebe MitchristenFoto Abel quadrat

Haben Sie schon mal über den Tod nachgedacht? Wenn Sie diesen ausBlick in den Händen halten, feiern wir Ostern; haben wir die Kartage hinter uns gebracht, Tage, die uns mit Leid und Tod direkt konfrontieren. Aber Jesu Leid und Sterben ist weit weg. Es wird uns ja nur erzählt. Da kann man quasi als Zuschauer unberührt gegenüberstehen. Der Tod hunderter Menschen hingegen, der uns täglich wie Lottozahlen mitgeteilt wird – mit dem uns die Pandemie konfrontiert – ist real, er schockiert uns, wühlt uns auf. Der reale Tod berührt uns bis in unser tiefstes Innerstes selbst.

ausBlick März 2021 - Grußwort

Liebe Mitglieder der Pfarrei Sankt. Margareta,

Foto KowalkowskiWir befinden uns in diesem Monat März wieder in einer besonderen Zeit. Der Advent liegt noch gar nicht so lange zurück und nun bereiten wir uns auf das höchste Fest der Christenheit vor: Ostern. Diese geprägten Zeiten dienen mir dazu, zur Ruhe und Besinnung zu finden und über das, was war und was kommt, nachzudenken. Mir wird dabei immer bewusst, dass ich mich auf einem Weg befinde, auf dem zu Weihnachten oder wie jetzt zu Ostern hin.

ausBlick Februar 2021 - Grußwort

Zwei der vier Evangelien des Monats Februar handeln von Jesus als Heiler. Dabei geht es um Lähmungen, Lepra und geistige Verwirrung, also Erkrankungen, die vom gesellschaftlichen Leben ausschließen. Wie sich das anfühlt, lässt sich im Moment durch die Corona-Pandemie erahnen.

ausBlick Januar 2021 - Grußwort

 „Dann wartete er noch weitere sieben Tage und ließ die Taube erneut hinaus. Sie kam gegen Abend zurück, mit dem frischen Blatt eines Ölbaums im Schnabel. Da wusste Noah, dass das Wasser fast versickert war. Eine Woche später ließ er die Taube zum dritten Mal fliegen, und diesmal kehrte sie nicht mehr zurück.“ (Gen 8,10-12)

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