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Ergebnisse des Klausurtages

Am Sonntag, 22.5.2022, fand unser Klausurtag in der Kirche im Grünen statt. Wir orientierten uns an unserem Jahresleitwort und teilten die Bibel: ‚Brannte uns nicht unser Herz in uns‘. Nach den letzten Jahren spürten wir wie wichtig uns der Austausch über unseren Glauben ist und wie gut es uns tut darüber zu sprechen.

Die zentrale Botschaft ist die Auferstehung, die wir in jeder Eucharistiefeier und in jedem anderen Gottesdienst finden und beten. Je älter man wird, desto wichtiger wird es. Eigentlich wissen wir es, aber wir vergessen es wie die Jünger Jesus auch. Es steht auch bei den Propheten geschrieben.
Die Glaubensweitergabe ist uns in Tat und Wort das Wichtigste. Aus der Nächstenliebe kommt aus unserem Glauben heraus, wir erleichtern und erfüllen unser Leben mit Gott und unserem Glauben.
Wir müssen hier auf der Erde keine Punkte sammeln oder gute Taten, das kann ein Weg sein. Aber ich will überlegen was ich für ein Mensch sein will und wie ich meinen Weg gestalten will. Aber ich will auch andere nicht verurteilen, wenn sie einen anderen Weg gehen. Es ist eine christliche Grundhaltung, die in unserem Leben haben.
Gott ist ein befreiender Gott, kein strafender Gott. Von früher noch Zwang und der ruinierte Ruf sind schwierig in der jetzigen Zeit. Viele wissen gar nicht was sie glauben können und wie es geht. Es ist so vieles anerzogen. Kirche und Glauben kann man trennen, Gemeinschaft nicht.
Man schafft oft einen Anreiz für die Gemeinschaft, wie Eiscafe, Döner essen, quatschen.
Es wäre uns ein Wunsch im Alltag mehr leidenschaftliche Menschen zu treffen und regelmäßiger Möglichkeiten Gemeinschaft zu stärken und andere Menschen empfänglicher für den Glauben und die zentrale Botschaft zu machen.


Auf Pinnwänden in der Kirche hatten alle Gemeindemitglieder im Vorfeld die Möglichkeit Themen und Ideen vorzugeben, die wir an diesem Nachmittag bearbeiteten. Über die Fragen „Was kann weg, was soll bleiben, was fehlt mir, was vermisse ich?“ erstellten wir uns zentrale Punkte, die uns wichtig sind. Das ist unter anderem ein Jahresplaner, der Pfarrei übergreifend rechtzeitig erstellt werden sollte, ein Kirchengebäude, welches täglich geöffnet ist, Überlegungen wie man Kräfte bündelt und wie wir unsere Gottesdienste gestalten. Wir hatten endlich wieder Zeit für Gespräche, Diskussionen, Ideen und Inspirationen. Einzelheiten und konkrete Ideen stellten wir in unserer Ortsausschuss am 9. Juni vor.

Was wir jetzt angehen wollen:

  • Achten auf regelmäßigen Austausch/Terminen zwischen Personen und Gremien, damit wir uns wieder vertraut werden
  • Treffen mit dem AK Liturgie mit Ortsausschuss Vorstand, Rücksprache halten mit Ablauf der Godis, Infos und Struktur muss sein, Gestaltung von Liturgie, Musik, bessere Terminabsprachen und Informationen, die an die Menschen weitergegeben werden, die es betrifft.
  • Jahresplaner der Pfarrei und der Gemeinde, Brief des PGR-Vorsitzenden Termine im Pfarrbüro eintragen lassen (Läuft schon an)
  • Antrag an PGR mit der Bitte von Vorstellung aller Ausschüsse der Pfarrei mit Terminen für 2023, (Bsp. Was macht der Bildungsausschuss?)
  • „We want You“ Ortsausschuss-Sitzung mit der Frage für welche Dienste/Einsätze finden wir Gemeindemitglieder - direkte Kommunikation und Ansprache!
  • Kräfte bündeln! Auf Pfarreiebene! Anlassbezogen und Gemeindebezogen! Menschen mit „Glauben/Kirche“ in Berührung bringen von Herbst, Winter und Frühling in der Kirche/ Im Sommer verstärkt die Angebote in der Kirche im Grünen nutzen
  • Gespräche im Herbst mit dem Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde, gelebte Ökumene, Termine besser absprechen
  • Caritas der Gemeinde im Blick behalten
  • Partnerschaftsbeziehungen mit Kamerun aufrecht halten

Für den Ortsausschuss, Simone Hacker

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