Sankt Margareta Frankfurt

Rückblick Pfarrgemeinderat

Dank an alle Gremienmitglieder!

Zum Ende der Legislaturperiode von Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat möchte ich einen kurzen Rückblick wagen. Zwei Jahre sind wir nun eine Pfarrei und in dieser Zeit hat sich im Bewusstsein vieler Mitglieder aus allen fünf Gemeinden der Name Sankt Margareta gut etabliert.

Die ersten Schritte in der Großpfarrei waren bestimmt von pastoralen und technischen Abläufen, dem Erhalt der Gottesdienste und Eucharistiefeiern vor Ort, der Organisation im Zentralen Pfarrbüro und den Gemeindebüros.

Bei allen, die ihre Zeit in die Gremienarbeit hineingesteckt haben und damit an einer guten Strukturierung der Pfarrei mitgewirkt haben, die gestritten und gekämpft haben, die immer wieder kompromissbereit und zugänglich waren, kurz bei allen Mitstreitern bei der Gestaltung dieser neuen Pfarrei, möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Als Vorsitzende des Pfarrgemeinderates hatte ich immer Unterstützung durch den Vorstand. Informelle Treffen mit den Ortsausschussvorsitzenden haben gezeigt, wo der Schuh drückt. Auf kurzen Wegen war es immer möglich, ins Gespräch zu kommen und anstehende Probleme zu lösen.

Das heißt nicht, dass nun alles in Butter und die Pfarrei Sankt Margareta ein Selbstläufer ist. Es gibt viel zu tun. Zunächst ist immer wieder an der Kommunikation zu arbeiten:

  • Wie erreichen die Gremien die Menschen vor Ort?
  • Wie erfahren wir, welche Bedürfnisse im Raum stehen, deren Erfüllung organisiert werden muss?
  • Wie kommen wir von den sehr verwaltungslastigen Anfängen der Pfarrei wieder zu einer guten Seelsorge?
  • Wie erfahren wir, wer zum Beispiel wegen Krankheit zuhause die Kommunion empfangen möchte?
  • Wie können wir noch besser in die Stadtteile hineinwirken und als christliche Glaubensgemeinschaft überzeugend wirken?
  • Wie können wir im Innenverhältnis mehr zusammenwachsen?
  • Welche Veranstaltungen sind möglich, die Gemeinschaft bilden?

Wir haben Anfang November einen neuen Pfarrgemeinderat gewählt. Viele Aufgaben sind zu bewältigen und die Gremien sind auf die Mithilfe aller Mitglieder dieser Pfarrei angewiesen. Lassen Sie die Gremien nicht alleine! Sagen Sie uns, wo Defizite sind. Natürlich dürfen Sie sich auch anerkennend äußern, darüber freuen sich alle.

Sicher können nicht alle Wünsche erfüllt werden. Wenn wir uns aber alle um mehr Gemeinschaft bemühen, sollte es doch auf dem Weg zu einer starken Pfarrei Sankt Margareta einen großen Schritt vorwärts gehen.

Lieselotte Bollin, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates

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