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Gemeinsamer Abschluss der Erstkommunion aller fünf Gemeinden der Pfarrei Sankt Margareta in der Kirche im Grünen.

Der Weg durch die Wüste ist lang und steinig. Und dennoch gibt es immer wieder Oasen, wo wir frisches Wasser trinken können und einfach auftanken können. Einige Oasen des Sommers wollen wir hier noch einmal in Erinnerung rufen.

Auch in diesem Jahr finden in Sankt Margareta wieder Erstkommunionvorbereitungen statt. Gemäß dem Motto „kurze Beine – kurze Wege“ gibt es in allen fünf Gemeinden der Pfarrei je eigene Vorbereitungstreffen.

Erstkommunion 2024 - Du gehst mit! Heute war es soweit. Nach intensiver schöner Vorbereitung durch die Weggottesdienste konnten heute 39 Kinder zu ersten heiligen Kommunion gehen.

Letzten Sonntag war es soweit. Wir konnten das vor Corona angeschaffte "Junges Gotteslob" zum 1. Mal benutzen.

Pfarrer Sauer hielt die Eucharistifeier und freute sich genauso über die Lieder, die mit Gitarre begleitet wurden wie die Gemeindemitglieder. Pastroalreferent Thomas Burek gestaltete den Gottesdienst inhaltlich für große und kleine Menschen. Sein Thema: "Gott ist das Ziel, aber Jesus ist der Weg." Es gab so manchen Lacher, als er uns einen alten Straßenatlas präsentierte, der früher Standart in jedem Haushalt und Auto war.
Die Kinder wussten mit "Navis" umzugehen und auch, dass man Straßenschilder lesen sollte, wenn man die richtige Richtung finden muss. Aber allen im Kirchenraum war auch klar, dass man Wege erst einmal zu gehen üben muss, wenn man diese nicht kennt - dann kann man auch alleine losgehen. Und somit ging manchem Erstkommunionkind ein "Licht auf" warum es von den Eltern in den letzten Wochen öfter in den  Gottesdienst ging. Am Ende bekamen alle ein Freundschaftsbändchen, welches uns daran erinnern soll, dass Gott immer bei uns ist auf unserem Weg. Das Singen, Klatschen und Fröhlich sein in einem  unkomplizierten Familiengottesdienst hat uns allen gut getan und sehr viel Spaß gemacht.

Wir freuen uns schon auf den 25.6. wenn unsere KITA mit uns den nächsten
Familiengottesdienst feiert.

Für den Ortsausschuss, Simone Hacker

Trotz Schnee, Kälte und Weltimbisses nach dem Gottesdienst sind Eltern und Kinder mit Frau Pörtner ins Gemeindehaus gegangen um ihre Erstkommunionkerze zu gestalten. Mit viel Geduld und sehr stilvollen Vorlagen konnten unsere Erstkommunionkinder mit Hilfe ihrer Eltern oder Paten die Kerze selbst gestalten. Mit solchen Aktionen entsteht Gemeinschaft und der Tag der Erstkommunion wird so langsam sichtbarer. So kann auch die Freude wachsen.

Am Samstag, 20.1. begann das Jesuswochenende der Erstkommunionkinder 2012.

Alle Kinder fanden sich um 14 Uhr im großen Saal zur Begrüßung ein und wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Ein Rollenspielteam war schnell gefunden. Alle anderen Kinder wollten gerne die Jesusgeschichten malerisch darstellen. Und schon ging es ans Werk. Die vier Gruppen beschäftigten sich mit der Geschichte des verachteten Zöllners Zachäus, mit dem Jesus gemeinsam essen wollte; mit dem Gelähmten, der von Jesus geheilt wurde; der Geschichte von fünf Broten und zwei Fischen, die sich wundersam vermehrt haben und tatsächlich alle satt wurden und der Kindersegnung, in der Jesus betont, dass auch Kinder wichtig sind und nicht nur laut und störend.

Mit Pinsel und Farbe, mit Pappe und Wolle, mit Wachsmalstiften und sogar mit Musik wurde umgesetzt, was uns von Jesus überliefert wurde. Die Kinder hatten viel Freude am Tun. Gestärkt mit Apfel, Keks und Pizza wurden die Geschichten gegenseitig vorgestellt und der Ablauf in der Kirche erprobt.

Abends spielten wir noch alle im Saal: mit Reifen, mit Gummi, Obstgarten, Rübchenziehen - keiner wollte wirklich müde werden, denn das große Übernachten im Jugendkeller stand ja noch bevor.
Nach unzähligen Toilettengängen, nach vielen vorgelesenen Gute-Nacht-Geschichten, nach der allerletzten Runde UNO, schliefen dann letztendlich doch alle friedlich für ein paar Stunden.

Am Sonntag wurden alle Geschichten der Gemeinde vorgestellt. Ein lebendiger, bunter und froher Gottesdienst wurde gefeiert. Müde, aber glücklich trotteten anschließend alle nach Hause. So etwas wolle man nächstes Jahr wieder erleben, war die einhellige Meinung.

Tanja Misof

Bilder: Antonia Hacker

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Shirin, eine junge Frau aus dem Iran, hatte schon lange den Wunsch Christin zu werden. Nun ist es soweit. Nach guter Vorbereitung mit Pfarrer Enke (auch als Gehörlosenpfarrer des Bistums unterwegs) bereitete sich Shirin in Begleitung ihres gehörlosen Freundes auf den Weg als aktive Christin vor.

Da hat sich der Bischof aber schön getäuscht. Am Gründungsgottesdienst war er erstaunt über die volle Kirche und vermutete, dass es an den nächsten Sonntagen nicht mehr so lebendig sein wird.

Aber er kennt das Leben in St. Johannes Apostel nicht.

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