Sankt Margareta Frankfurt

Pfarrgemeinderat plant Zukunftsvision für die Pfarrei

Der Pfarrgemeinderat, der Verwaltungsrat, das Pastoralteam und die Ortsausschußvertreter gehen vom 24. bis 26. September in ein Klausurwochenende, um über die Entwicklung der Pfarrei in den nächsten Jahren zu beraten. In den zweieinhalb Jahren nach der Pfarreiwerdung im Januar 2018 sind die fünf Gemeinden im Frankfurter Western näher zusammengerückt und es hat sich vieles auf Basis der Gründungsvereinbarung entwickelt. Nun wird es notwendig, nach vorn zu schauen und einen ergebnisoffenen Prozess für die Entwicklung der Pfarrei in den nächsten Jahren anzustoßen.

Dabei wird ein Schwerpunkt sein, zu schauen, wie sich die Pfarrei den Herausforderungen der Zeit unter dem Einfluß der Mißbrauchsfälle, dem Mitgliederschwund und dem derzeit insgesamten schlechten Image stellen und diesem entgegenstellen kann.

Bereits jetzt lässt sich die seelsorglich-pastorale Ausrichtung der Pfarrei Sankt Margareta im Leitgedanken zusammenfassen: „Sankt Margareta - nahe bei den Menschen“. Ziel aller seelsorglich-pastoralen Bemühungen muss es mindestens dem Anspruch nach sein, die Botschaft Jesu Christi für alle Menschen im Frankfurter Westen erfahrbar werden zu lassen.

Bei all den Planungen schwingt auch immer die Notwendigkeit mit, einem Blick auf die für diese Zwecke benötigten Gebäude der zu behalten. Denn aufgrund der sich schnell verschlechternden finanziellen Situation, gerade des Bistums – welche ja bisher einen Großteil der Gebäude mitfinanziert hat, werden auch hier einschneidende Maßnahmen notwendig werden. Von der zukünftigen Ausrichtung der Pfarrei wird also abhängig sein, wie sich der Gebäudebestand und dessen Nutzung entwickelt.

Für all diese Fragen und Aufgaben wird in der Klausur die Grundlage gelegt. Es ist die Entwicklung einer zukunftstragenden Vision mit ersten praktischen Schritten für unsere kirchliche Heimat im Frankfurter Westen.

Stefan Abel
PGR-Vorsitzender

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