Sankt Margareta Frankfurt

ausBlick Mai 2021 - Grußwort

Der Dauerausnahmezustand im zweiten Jahr der Corona-Pandemie zehrt an den Nerven – das geht sicher vielen so. Wie gut, dass die Älteren jetzt Zug um Zug geimpft werden und zumindest Gottesdienste stattfinden können.

Franz Karl Klug 100x100 Foto Studio Hoffmann

Für manches haben wir Ersatzlösungen und neue Formen entwickeln können. Diese Zeilen schreibe ich im Homeoffice. Mindestens zwei Tage die Woche arbeite ich inzwischen von Zuhause. Digitalisierung und Neue Medien sind das Zauberwort in dieser Zeit. Das gilt auch für den 3. Ökumenischen Kirchentag hier in Frankfurt. Folgen Sie seinem Motto „schaut hin“ und nehmen Sie teil www.oekt.de. Diesmal ist der Platz am eigenen Bildschirm sicher und kein Veranstaltungsraum wegen Überfüllung geschlossen.

Stichwort Neue Medien: Kennen Sie schon den YouTube-Kanal unserer Pfarrei Sankt Margareta https://www.youtube.com/channel/UC8B_SzaJy0AeWTxQpN9xNwQ ? Wussten Sie, dass dort seit März letzten Jahres insgesamt 135 Videos eingestellt worden sind? Sie finden dort sehr viele Videobeiträge aus der Kinderkirche und den Kitas unserer Pfarrei, aber auch Impulse für Erwachsene. Das in der letzten Zeitmeist gesehene Video ist die Emmausgeschichte vom Ostermontag letzten Jahres mit inzwischen fast 1000 Aufrufen.

Wenn Sie unseren Kanal nicht kennen: unbedingt anschauen! Die Beiträge der Kinderkirche von unserer Kollegin Claudia Lamargese und ihrem kongenialen Kompagnon „Wolly“ sind ein Erlebnis – auch für Erwachsene (zumindest für diejenigen, die mit einem Schmunzeln das Kind in sich bewahren wollen; siehe Mt 18,3).

Umso schwieriger ist es nun für uns alle, dass Claudia und Wolly nun beide „Tschüss“ gesagt haben (auch per Video https://www.youtube.com/watch?v=OUDzsjl5P4M), um sich neuen Aufgaben zuzuwenden. Selbst wenn sich die Wiederbesetzung der Stelle im Pastoralteam zum Herbst bereits abzeichnet, eines wissen wir doch sehr wohl: mit ihrer unkonventionellen, unmittelbaren, zugewandten und zugleich charmanten Art ist Claudia für uns alle einfach nicht zu ersetzen …

Doch es gilt voraus zu schauen und die Zukunft von Pfarrei und Gemeinden aktiv zu gestalten, mit manch kleinen und großen Projekten wie z. B. den Mini-Gottesdiensten via Zoom, die durchaus als eine Erfolgsgeschichte in der Pandemie gewertet werden können oder dem KIS-Projekt, das nun mit einem eigenen Ausschuss in seine zweite Phase einsteigt.

Franz-Karl Klug, Pastoralreferent

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